Ob die öffentlichen Aussagen zum Unterschied von Architektur und Bauingenieurwesen die faustschen Herzen im Bauen darstellen, wissen wir nicht. Architektur und Bauingenieurwesen sind zwei Seiten derselben Medaille: Sie verwandeln Visionen in greifbare Realität und prägen die Welt, in der wir leben. Während, so sagt man, die Architektur das funktionale und ästhetische Konzept eines Bauwerks entwirft, sorgt das Bauingenieurwesen für die physische Umsetzung, Stabilität und Sicherheit. Bei uns vereint sich alles zu einer interdisziplinären, voll umfänglichen und immensen Herangehens-, Arbeits- und Umsetzungsweise. Von uns aus eben zwei Herzen im selben Rhythmus.
Die Planungen zur Sanierung des Hubschrauber-Sonderlandeplatzes Traunstein auf dem Bauteil 1 sind in vollem Gange. Ziel einer weiteren Machbarkeitsstudie war die Sicherstellung des Rettungsflugbetriebes am Standort. Dazu wurde durch uns eine Machbarkeitsstudie zur Feststellung der bau- und flugrechtlichen Belange erstellt. Als Interimstation wird nun das Parkhaus ertüchtigt. Die aktuellen Pläne, die Luftrechtliche Einordnung, die Fachplanung Tragwerk und weitere Fachplanungen liegen vor.




Die Stadt Rudolstadt beabsichtigt im Ortsteil Remda die Sanierung und Neugestaltung des Marktplatzes. Dies umfasst die Neuordnung der Verkehrsanlagen Remdaer Hauptstraße und Sundremdaer Straße einschließlich Nebenanlagen sowie die Gestaltung des Marktplatzes. Ziel des Gestaltungskonzeptes ist den Stadtraum „Marktplatz“ wieder erfahrbar zu machen. Im Bereich des grundhaften Ausbaues des Marktplatzes sowie weiterführend außerhalb des grundhaften Ausbaubereiches in der Remdaer Hauptstraße bis zum Anschluss Mühlbachgasse erneuert der ZWA Saalfeld-Rudolstadt den Mischwasserkanal sowie die Trinkwasserleitung einschließlich Hausanschlüsse. Ebenfalls außerhalb des grundhaften Ausbaubereiches wird der Mischwasserkanal einschließlich Hausanschlüsse von der Brandstatt in Richtung zur Stadtkirche erneuert. Gleichzeitig werden im gesamten Baubereich Kabelanlagen der Straßenbeleuchtung neu verlegt sowie neue Mastleuchten gesetzt. Im Baubereich des Marktplatzes wird ein unterirdischer Löschwasserbehälter mit einem Nutzvolumen von 100 m3 als Stahlbetonfertigteil zur Sicherung der Löschwasserversorgung eingebaut. Am Marktplatz / Remdaer Hauptstraße werden zwei barrierefreie Bushaltestellen neu errichtet. Eine umfangreiche Maßnahme, die dann durch Grün- bzw. Beetanlagen, weiteren Pflanzbereichen, erhaltene Bäume sowie Neupflanzungen einen wunderbaren zentralen Begegnungspunkt erhalten wird. Zusätzlich lassen sich dann eine Ladestation für Elektrofahrzeuge, Platz für mobile Händler und Raum für Veranstaltungen finden.

Das Sanierungs- und Erweiterungsprojekt mitten in Weimar schafft Lebensraumqualität für Familien. In der finalen Phase befindlich, lassen sich nun deutlich erkennen, dass großzügige, lichtdurchflutete Räume den Blick für das Wesentliche öffnen und eine Atmosphäre von zeitloser Eleganz und Leichtigkeit schaffen Große Fensterfronten fangen das Spiel der Jahreszeiten ein. Die Nachhaltigkeit liegt in der Verwendung einer Wärmepumpe, im Anbau, Verwendung von Holz und Verschattungen. Hier verschmelzen architektonische Harmonie und handwerkliche Ausführungen zu einem einheitlichen Konzept. Jeder Winkel verströmt eine unaufdringliche Wärme, die dazu einlädt, den Alltag zu genießen.



Im Auftrag der Colandis GmbH, Partner für Reinraumtechnologie mit Sitz in Kahla, wird ein zusätzliches Gebäude mit Büro- und Sozialtrakt sowie Lager- und Produktionshalle an das Bestandsgebäude mittels geschlossenen Übergang errichtet. Wir befinden uns in der letzten Bauphase. Die architektonische Gestaltung des Neubaus passt sich farblich und materialtechnisch an das Erscheinungsbild des Bestandsgebäudes. Die Glasfassade im Ess- und Aufenthaltsbereich im Erdgeschoss lässt den Raum einladend und großzügig erscheinen und stellt eine Verbindung zum Außenbereich dar. Eine weitere Glasfassade ist dem Übergangsbauwerk zugeordnet und unter Berücksichtigung des Feng-Shui-Ansatzes nach Norden ausgerichtet. Beide Glasfassaden werden mit einer Pfosten-Riegel-Konstruktion realisiert. Zum Baufortschritt – Rohbau, Innenausbau: die Malerarbeiten (Anstrich) im OG werden fertiggestellt. Die Tapezierarbeiten erfolgen (nach den Bodenbelagsarbeiten), die Malerarbeiten schließen im EG an. Die Arbeiten im Verbinder erfolgen mit unter anderem der Montage des Edelstahlgeländers sowie Estricharbeiten. Die Nutzungsaufnahme für den Bürotrakt ist für Oktober geplant.









Als älteste Institution Berlins, die sich für ein integratives Arbeitsleben behinderter Menschen einsetzt, ist die BWB nicht nur ein Arbeits- und Lernort mit einem inklusiven Leitbild. Sie ist zugleich ein Raum für die individuelle Verwirklichung und gesellschaftlicher Teilhabe von Menschen mit unterschiedlichsten Charakteristika. Die Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung agieren über die gesamte Stadt verteilt als Knotenpunkt zwischen Menschen mit Behinderung und der Arbeitswelt und fördern ihre Mitglieder individuell nach ihren persönlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Die in der Ausbauphase befindlichen Anbauten in moderner barrierefreier Bauweise geht über die reine Rollstuhlgerechtigkeit hinaus und folgt dem Prinzip des Design for all (Universal Design) als Architektur, die für alle Menschen (ob mit motorischen, sensorischen oder kognitiven Einschränkungen) gleichermaßen funktioniert. Das spiegelt sich in Ein- und Ausgängen, Wegen, in Bewegungsflächen, Türen und Durchgängen, Bedienkomfort, Leitsysteme, Außenanlagen und vielem mehr.



Ein moderner Schulbau lässt sich als physische Manifestation zeitgemäßer Pädagogik und als architektonischer Katalysator für kollaboratives Lernen beschreiben. Er ist weit mehr als eine Aneinanderreihung von Klassenzimmern; er fungiert als didaktischer Raum, der Flexibilität, Inklusion und Interaktion baulich übersetzt. Die Leistungsphase 5, in der der genehmigte Entwurf in eine detaillierte, baubare Anleitung für die Handwerker und Bauunternehmen auf der Baustelle umgewandelt wird, ist in vollem Gang. Das betrifft auch die Fachplanungen zu den technischen Anlagen, der Statik und der Akustik. Ein Nachweis zum GeG, der die baurechtliche Gesetzeskonformität vor Baubeginn prüft, ist für den Neubau und den sanierungsbedürftigen Teil des Ensembles erstellt.

Eine Schule ist weit mehr als nur ein Ort des theoretischen Unterrichts. Sie ist ein lebendiger Lebensraum, in dem Kinder und Jugendliche wachsen, sich ausprobieren und wertvolle soziale Kontakte knüpfen. Die sorgfältige und durchdachte Gestaltung der Frei- und Verkehrsanlagen spielt hierbei eine Schlüsselrolle. Sie bildet das Fundament für ein harmonisches Miteinander und ein rundum gesundes Schulumfeld.
Der Schulhof und die umliegenden Grünflächen sind das grüne Herz der Schule. Als moderner Campus konzipiert, bieten sie eine ausgewogene Balance zwischen Aktivität und Entspannung. Großzügige Spiel- und Sportflächen laden dazu ein, überschüssige Energie abzubauen, die Motorik zu schulen und Teamgeist zu entwickeln. Gleichzeitig schaffen schattige Ruhezonen und Sitzecken wichtige Rückzugsorte. Hier können Schülerinnen und Schüler in den Pausen tief durchatmen, Kraft tanken oder sich in geschütztem Rahmen austauschen. Eine naturnahe Gestaltung mit heimischen Pflanzen fördert zudem das Umweltbewusstsein und macht biologische Vielfalt direkt vor der Klassentür erlebbar. Ein gelungener Schultag beginnt und endet selbstverständlich mit einem sicheren Weg. Die Verkehrsanlagen tragen die große Verantwortung, den täglichen Strom von Fußgängern, Radfahrern, Bussen und Autos intelligent und gefahrenfrei zu lenken. Klar strukturierte barrierefreie Gehwege, übersichtliche Eingangsbereiche und sichere Querungsmöglichkeiten geben allen am Schulleben Beteiligten Orientierung. Großzügige, gut erreichbare Fahrradabstellplätze und klar vom Fußgängerverkehr getrennte Bus- und Elternhaltestellen minimieren Konfliktpunkte. So wird bereits die Ankunft an der Schule zu einem stressfreien und positiven Erlebnis.

Richtig gut voran geht es auch auf unserer Baustelle auf Rügen. Auf Deutschlands größter Insel Rügen entstehen exklusive Wohnhäuser, die zeitgemäßen Komfort harmonisch mit dem traditionellen Charme der Ostseeküste verbinden. Im Inneren erwartet Sie ein lichtdurchflutetes Wohnkonzept. Die Neubauten bestechen durch eine klare Linienführung und großzügige Fensterfronten, die das besondere, nordische Licht einfangen und den Blick freigeben. Die drei Mehrfamilienhäuser setzen sich aus jeweils vier Wohneinheiten zusammen, welche vorwiegend für die Vermietung an einheimische Berufstätige und junge Familien vorgesehen sind. Dabei befinden sich in jedem Haus jeweils zwei Drei- und zwei Vierzimmerwohnungen, Bestandteil hier ist ein offener Wohn- und Essbereich. Dieser ist zweiseitig mit bodentiefen Fenstern versehen, von welchem aus jeweils zwei Terrassen im Erdgeschoss bzw. zwei Balkone im Obergeschoss erschlossen werden können. Die kleineren Wohnungen mit ca. 75 m² Wohnfläche beinhalten neben einem Schlafzimmer auch ein Kinder-/ Gästezimmer. Die größeren Wohnungen umfassen ca. 85 m² Wohnfläche und jeweils ein zusätzliches Kinder-/ Gästezimmer sowie ein Gäste-WC. Allen Wohnungen wird ein Abstellraum von ca. 6 m² im selben Haus zugeordnet.



In der qualifizierenden Leistungsphase 3 führen wir die Ergebnisse der Vorplanung zu einem stimmigen, baureifen Gesamtkonzept zusammen. Bei der Entwicklung mehrerer Wohnkomplexe liegt unser Fokus in dieser Phase auf der Balance zwischen städtebaulicher Qualität, funktionalem Wohnwert und wirtschaftlicher Skalierbarkeit. Wir finalisieren die Architektur, die Erschließung und das städtebauliche Zusammenspiel der einzelnen Baukörper. In der Objektplanung erarbeiten wir aktuell sämtliche zeichnerischen Darstellungen der Wohnkomplexe im Maßstab 1:100, betreffend Grundrisse, Schnitte und Ansichten. Für unseren Auftraggeber optimieren und legen final die Wohnungstypen fest. Thematisch die Quartiersintegration, also Detailplanung der städtebaulichen Anordnung, der Gebäudeabstände (Abstandsflächenberechnung) sowie der Belichtung und Besonnung der Wohnblöcke, ist bereits erfolgt.


Die Luftrettung ist ein unverzichtbarer Pfeiler der Rettungskette. Wenn Straßen blockiert sind oder entlegene Gebiete erreicht werden müssen, bringt der Rettungshubschrauber den Notarzt in kürzester Zeit direkt zum Patienten. Mit der neuen Station schaffen wir für die hochqualifizierten Crews aus Piloten, Notärzten und Notfallsanitätern optimale Arbeitsbedingungen. Das neue Gebäude sichert die langfristige Einsatzbereitschaft und garantiert, dass schnelle medizinische Hilfe aus der Luft auch in den kommenden Jahrzehnten zuverlässig zur Verfügung steht.

Ziel der Maßnahme ist es, die prägende Charakteristik der ehemaligen Spinnereihalle zu erhalten, identitätsstiftende Gebäudestrukturen sichtbar zu machen und gleichzeitig eine nachhaltige, langfristige Nachnutzung des historischen Industriestandortes zu ermöglichen. Durch die Umnutzung wird ein wichtiger Beitrag zur städtebaulichen Entwicklung, zur Sicherung der Bildungsinfrastruktur sowie zur Revitalisierung bestehender Bausubstanz geleistet. Geplant ist eine einzügige Grundschule für bis zu 120 Schülerinnen und Schüler. Die Kindertagesstätte wird für insgesamt bis zu 99 Kinder geplant und umfasst sowohl Krippenplätze für Kinder unter drei Jahren als auch Betreuungsplätze für Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt. Die Umnutzung der ehemaligen Buteile-Halle folgt dem Grundsatz „Erhalt vor Neubau“ und leistet einen wesentlichen Beitrag zum ressourcenschonenden Bauen. Durch die Weiternutzung der bestehenden Gebäudestruktur werden vorhandene Ressourcen erhalten, graue Energie genutzt und CO₂-Emissionen gegenüber einem vollständigen Neubau reduziert. Die energetische Ertüchtigung der Gebäudehülle sowie die Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung schaffen die Voraussetzungen für einen energieeffizienten und wirtschaftlichen Gebäudebetrieb. Die Prüfung und Integration regenerativer Energien erfolgt im weiteren Planungsprozess. Die geplanten Nutzungen werden in flexibel nutzbaren und langfristig anpassbaren Gebäudestrukturen untergebracht. Dadurch wird eine nachhaltige und zukunftsfähige Nutzung des Gebäudes sichergestellt. Die Einfeld-Sporthalle wird als eigenständiger Neubau in Holzbauweise errichtet und ergänzt das Nachhaltigkeitskonzept durch den Einsatz eines nachwachsenden Baustoffs.



Die bauliche Anlage besteht aus: Altbau Wohnhaus Baujahr ca. 1920, Hotelneubau Baujahr 1993 und einem 1-geschossigem Anbau Baujahr 1920 Das Grundstück befindet sich in der Hanglage, so dass straßenseitiger Zugang im Erdgeschoss und gartenseitiger Zugang im Kellergeschoss erfolgen. Alle Gebäudeteile bilden einen zusammenhängenden Gebäudekomplex mit unterschiedlich geneigten Dächern. Das bestehende Hotel soll teilweise umgebaut und energetisch saniert werden. (siehe Energetisches Sanierungskonzept als Anlage) Die Zimmer des Wohnhauses werden in Hotelzimmer umgebaut. Das im Erdgeschoss bereits errichtete Frühstücksraum wird in das Kellergeschoss verlegt und gartenseitig mit einem Stahl-Glas-Anbau erweitert. Die jetzigen Räume des Frühstücksraums werden zu einer Lobby und zu Hotelzimmern mit Balkonen umgenutzt. An der Stirnseite des Hotels wird ein Aufzug angebaut, der alle Geschosse der 1993 errichteten Hotelerweiterung barrierefrei erschließt.


Das Autohaus Volvo Mühlenhort Schwerin/Wismar beabsichtigt im Zuge der von Volvo entsprechend den CI-Bestimmungen geforderten Umgestaltung auch die Erneuerung des Mitarbeiterbereichs für den Service. Zudem soll aufgrund eines Wasserschadens der Sanitärbereich saniert und vollständig erneuert werden. Wir sind mit diesen Aufgaben betraut wurden und haben bei den Entwurfsvarianten eine mit einer Auslagerung des Mitarbeiterbereiches vorgeschlagen. Aktuell befinden wir uns in der Umsetzung und die Tätigkeiten sind weit vorangeschritten. Rückbau im Bestand, Anbau in Holzbauweise an anderem Standort und damit Vergrößerung der Showroomfläche und Erhalt von Büroräumen im Bestand. Die Gestaltung des bestehenden Verkaufsbereichs (Showroom, Verkauf, Büros) erfolgt gemäß den aktuell gültigen CI-Bestimmungen von Volvo, welche beispielsweise helle Fliesen für den Showroom und Teppiche in den Büroräumen vorsehen. Zur Gewährleistung von ausreichendem Tageslicht sowie der Sichtverbindung nach außen gemäß Arbeitsstättenverordnung „ASR A3.4 – Beleuchtung und Sichtverbindung“ unter gleich-zeitiger Einhaltung der Privatsphäre, insbesondere bei Kun-dengesprächen, sind die Büroräume vom Rest des Showrooms mittels eines transparenten Trennwandsystems zu separieren, wobei die Türelemente sowie die Wände zum Archiv mit opaken oder halbtransparenten Elementen ausgeführt werden sollen.



Die äußere Gestalt des Hotels soll an die vergangene Nutzung des Stadthafens erinnern und den Ort optisch aufnehmen. Für die Gestaltung der Fassade wurde ein Konzept aufgenommen, welches ein Containerschiff aufgreift und dies repräsentiert. Deswegen wurde die Kombination von einer anthrazitfarbenden oder dunkelgrauen Fassade mit farblich herausstechen Aktzenten zur Gestaltung gewählt, die die Frachtcontainer symbolisieren. Die Bauherren planen einen Neubau im östlichen Stadthafen von Sassnitz. Der Neubau soll auf einem Uferbauwerk, westlich des Glasbahnhofes, errichtet werden. Der Bauherr ist Grundstückseigentümer. Das Bauwerk soll als Hotelgebäude und Beherbergungsstätte genutzt werden.

Die Bauherren planen einen Neubau als Büro- und Werkstattgebäude . Der Baukörper ist als niedriger, langgestreckter Solitär geplant, welcher in das Baufenster eingepasst worden ist. Das Erdgeschoss beinhaltet neben Büroräumen, Sozial- und Sanitärbereichen zwei Werkstätten (einfache Holz- und Elektroarbeiten) und einen Lagerbereich mit zwei Be- und Entladezonen. Im Obergeschoss werden Büroräume, Besprechungs- und Pausenräume konzipiert. Die Erschließung wird durch ein Treppenhaus gewährleistet. Die Einhaltung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) 2025 wird für den Neubau nachgewiesen. Die Energie zum Heizen und Erwärmen des Trinkwassers wird durch eine Wärmepumpe erzeugt. Die Verwendung erneuerbarer Energien ist nach dem §10 GEG verpflichtend und wird durch den Einsatz einer Wärmepumpe und von Photovoltaikanlagen gewährleistet.



Einmal B-Plan Nr. 49 Hiddenseerstraße mit Potenzial von bis zu 60 WE im Geschosswohnungsbau und 21 Einfamilienhäusern. Besondere Herausforderung war die Behandlung des Regenwassers und Entlastung der bestehenden technischen Infrastruktur durch die Nachverdichtung des Quartiers.



Und zweitens die 6. Änderung des B-Plan Nr. 14 der Stadt Sassnitz, die die Nachnutzung des ehemaligen Verwaltungsgebäudes und der Musikschule der Stadt Sassnitz zu Wohnraum beinhaltet. Hier konnten wir dem Vorhabensträger erfolgreich dabei helfen, die bestehenden umweltrechtlichen Anforderungen mit der Planung in Einklang zu bringen und das bestehende Verfahren erfolgreich zu Ende führen.



Am Ortsrand von Pößneck wurde ein ehemaliger landwirtschaftlicher Standort teilweise aufgegeben. Um dort eine Nachnutzung zu ermöglichen wurden wir mit der Erstellung des Bebauungsplans, einschließlich Umweltbericht mit integriertem Grünordnungsplan sowie diverser verfahrenbegleitender Leistungen beauftragt. Durch uns wurde als Grundlage für die Bearbeitung der Leistungsphase 1 und die Erstellung des Vorentwurfs für die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung ein Flächenkonzept erstellt, welches den Geltungsbereich ordnet und gemischte und gewerbliche Bauflächen vorsieht.

Für die Stadt Neustadt an der Orla haben wir die Außenbereichssatzung „Ziegeleiweg“ nach Maßgabe des § 35 Abs.6 BauGB erstellt. Die zwischenzeitlich erfolgte Prüfung der Satzung durch die Rechtsaufsicht ergab keine Verletzung von rechtserheblichen formellen oder materiellen Rechtsvorschriften, weshalb die Stadt die Satzung im August bekanntgemacht und diese damit rechtskräftig ist. Der erste Bauantrag für ein Wohngebäude im Geltungsbereich der Satzung wurde bereits von einer jungen, aus Neustadt stammenden Familie gestellt.

Vor ca. 3 Jahren entstand in Breitenheerda aus einer unattraktiven und kaum genutzten Freifläche ein grüner Rückzugsort mit viel Aufenthaltsqualität, ein Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft. Schön zu sehen, wie durch fundierte Planung und qualifizierte Umsetzung ein Ort verwandelt werden kann. Besonders freut uns, wie sich die Pflanzflächen entwickelt haben, die dem Ort eine besondere, einladende Atmosphäre verleihen.



Die beauftragte Masterplanung ist das strategische Fundament für die bauliche, funktionale und medizinische Entwicklung der Universitätsmedizin Greifswald. Sie stellt sicher, dass bauliche Investitionen flexibel auf den medizinischen Fortschritt, den demografischen Wandel und wirtschaftliche Rahmenbedingungen reagieren können. Eine erfolgreiche Masterplanung verknüpft die übergeordnete Unternehmensstrategie (Medizinkonzept) mit einer konkreten räumlich-baulichen Vision. Die Erstellung eines strategischen Entwicklungsplanes für den gesamten Standort ist durch uns zu erarbeiten. Dieser Entwicklungsplan beinhaltet neben betriebsorganisatorischen Aspekten auch eine umfassende bautechnische Betrachtung des Bestandes und dessen Bewertung, um Defizite und Potentiale am Standort identifizieren zu können. Darüber hinaus erfolgt eine Betrachtung der städtebaulichen und verkehrstechnischen Einbindung in das Umfeld, soweit dies für die Entwicklung von Bedeutung ist. Der bautechnische, städtebauliche und verkehrstechnische Teil der Entwicklungsstrategie ist Gegenstand unseres Auftrages. Die Schritte betreffen Grundlagenermittlung und Bestandsbewertung, Kapazitätsanalysen, Potentialidentifikation, Koordination der strategischen Betriebsmodelle und der Analyseergebnisse, Aufstellung Masterplan 2050.



Unsere Aufgäbe besteht hier in der planerischen Begleitung beim Um- und Ausbau des ehemaligen Maja-Möbelwerks zu einem neuen Produktionsstandort der Birkenstock Group. Zusätzlich wird die Brandschutzplanung respektive Konzeption auch in unserem Haus erstellt.



Neu bei uns Herr Raßbach. Mit einem Master in Architektur wird er uns bei den bevorstehenden Aufgaben in der Projektbearbeitung unterstützen. Herzlich Willkommen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Auf Rügen laufen ja so einige spannende Projekte, da haben die Kollegen und Kolleginnen schon mal kräftig Hunger. Es bietet sich also ein Fischbrötchen an, vom Meer auf den Tisch ohne Umwege. In Weimar haben wir ein tolles Modell zu einem aktuellen Projekt erstellen lassen. Eine zeitgemäße Luftrettungsstation – bodengebunden mit Hangar und Sozialgebäude.
