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Neuigkeiten 2008

Neuigkeiten 2008



+++ von unseren Baustellen und Projekten +++

Projektsteuerung

In Erfurt wurden sowohl Rohbau als auch Fassade des Neubaues der Hauptverwaltung Thüringer Energie AG fertig gestellt. Ebenfalls wurden die Arbeiten an der Freiflächengestaltung im Innenhof beendet.
Im Gebäudeinneren werden die Ausbau- und Installationsarbeiten im Trockenbau sowie der TGA- und ELT- Gewerke zügig vorangetrieben. In den Treppenhäusern wurde bereits mit den Fliesenarbeiten begonnen. Weiterhin wurden im Außenbereich die Rigole und das Geothermiefeld bis auf kleinere Restarbeiten fertig gestellt.
Zur Zeit werden trotz schwieriger jahreszeitbedingter Witterungsbedingungen die Schächte und Leitungen der Entwässerungsanlage hergestellt und mit der Modulation der Freiflächen am Gebäude begonnen.

Planungs- und Baubeginn

In Senftenberg wird auf dem Gelände eines ehemaligen Braunkohlentagesbaus in Kürze eine neue Sozialstation für die Besatzungen der ADAC-Rettungshubschrauber Christoph 33 und Christoph 71 entstehen.
Geplant wird eine Sozialstation mit Wach- und Einsatzräumen, Ruheräumen, Aufenthalts- und Küchenbereich, Büros für die doppelte Besatzung und einem Besprechungsraum für 50 Teilnehmer. Der Neubau wird über zwei Etagen errichtet und am Bestandshangar positioniert.
Die Bauarbeiten werden bei laufendem Flugbetrieb stattfinden.

Für den Neubau einer Logistik- und Lagerhalle mit Sozial- und Büroteil wurde eine Standortuntersuchung in Hamburg abgeschlossen. Wir haben drei Varianten erarbeitet, die dem Bauherren nun zur Entscheidung vorliegen.

Das St. Elisabeth Klinikum Straubing soll zukünftig mit einem modernen Luftrettungszentrum ausgerüstet werden. Der momentan stationierte Rettungshubschrauber Christoph 15 benötigt hinsichtlich Unterbringung und neuen Anforderungen an den Flugverkehr einen anderen Standort.
Wir haben mehrere Varianten untersucht. Ziel ist, das Luftrettungszentrum auf dem Dach des Klinikums zu positionieren. Einerseits können so alle luftrechtlichen Belange erfüllt werden und andererseits die notfallmedizinische schnellste Anbindung an die Schockräume des Klinikums erfolgen.
Die Vorzugsvariante schlägt vor, einen Landeplatz zu errichten, der über dem Eingang des Klinikums „schwebt“. Der Hangar mit Nebenfunktionsflächen erstreckt sich in einer Gebäudefuge zwischen den Gebäudeteilen und tritt so in den Hintergrund. Auch die Betankungsanlage wird auf dem Dach integriert. Eine leichte, aufgeständerte Konstruktion, eine mit Licht inszenierte Untersicht der Plattform zeigt, dass das Klinikum über eine moderne notfallmedizinische Versorgung verfügt.
Weitere Varianten sind in der Prüfung.

Für die Sanierung eines Gebäude im historischen Stadtkern von Weimar haben wir im September den Antrag auf Baugenehmigung eingereicht.
In dem ehemaligen Wohn-, Lager- und Werkstattgebäude aus dem frühen 20. Jahrhundert, ein Bauwerk des bekannten Weimarer Architekten Zapfe, werden in Kürze Ferienwohnungen in den Obergeschossen und ein Gemeinschaftsbereich im Erdgeschoss entstehen.
  

Auf dem Gelände des Südhafens Berlin-Spandau beabsichtigt eine Berliner Lagerhausgesellschaft für ein Elektronikunternehmen einen Produktionsstandort zu errichten. Die Nutzfläche für Lager + Produktion wird ca. 4000 m² betragen, der zweigeschossige Verwaltungsbau beinhaltet Flächen für allgemeine Büros, Entwicklungsaufgaben und Sozialbereiche auf ca. 2000 m².
Die SIGMA PLAN WEIMAR GmbH erarbeitet derzeit die Genehmigungsplanung, so dass der Antrag auf Baugenehmigung im Januar 2009 eingereicht werden kann.

In der Gemeinde Eßbach wird derzeit die Einfriedung des Friedhofes erneuert. Das Vorhaben stellt eine Maßnahme im Rahmen des Dorfentwicklungsplanes dar und wird mit Unterstützung von Fördermitteln realisiert.
Der Friedhof wird eine dem Ort angemessene Einfriedung aus regional typischem Natursteinmaterial erhalten.
Bestand und Baustelle

Das ehemalige Schloß der Gemeinde Krölpa, heute als Grundschule genutzt, soll sich als Dorfzentrum entwickeln und an überregionaler Bedeutung gewinnen.
Der Standort wurde durch die SIGMA PLAN WEIMAR GmbH bereits im Rahmen einer Machbarkeitsstudie (MORO) für Dorfzentren im Saale-Orla-Kreis untersucht.
Die Erweiterung des Schlosses durch einen multifunktionalen Saal von ca. 260 m² und zusätzlichen Räumlichkeiten wie Bar, Garderoben, Foyer und weiteren Nebenräumen, entspricht den regionalen, interkommunal abgestimmtem Entwicklungsstrategien und Zielen der LEADER-Region „Saale-Orla“.

Ende November fand auf dem Verkehrslandeplatz Aachen-Merzbrück der erste Spatenstich für die neue ADAC-Luftrettungsstation „Christoph Europa 1“ statt.
Die Tiefbauarbeiten für die neue Zufahrtsstraße sind nun im vollen Gange und im zeitigen Frühjahr werden die Hochbauarbeiten anschließen. Bis Ende 2009 entsteht eine Sozialstation für Piloten und Ärzte sowie ein Hangar mit Vorfeld und eigener Tankanlage für Christoph Europa 1. (wir berichteten)
Das Winterwetter wird der Baustelle in den folgenden Monaten nun, nach der ersten geschlossenen Schneedecke, hoffentlich wohlgesonnen sein.

Baufortschritt

Die Neugestaltung des Dorfplatzes in Neunhofen geht in die zweite Runde und sieht mit dem Jahresende der Fertigstellung entgegen.
Seit Ende Juli 2008 werden umfangreiche Tiefbaumaßnahmen wie Kanalbau, Erneuerung des Trinkwassernetzes, Erdverkabelung der Energieleitungen sowie eine grundlegende Umgestaltung des Ortzentrums ausgeführt. Bestehende Stützmauern wurden rekonstruiert. Durch Neubau von weiteren Stützmauern aus regionalem Bruchsteinmaterial wurde im Ortszentrum ein Platz zum Treffen, zum Feiern und somit eine Ortsmitte geschaffen und gleichzeitig die Verkehrsführung neu geordnet.
Derzeit werden die Pflasterarbeiten fertig gestellt und mit der Ausstattung der Freiflächen die Gestaltung abgerundet.
Baufortschritt


Gestartet! Mehr dazu 2009.

Fertigstellungen

Die Sanierungsarbeiten an der „Alten Schule“ in Neunheilingen wurde im Oktober fertig gestellt.
Das Bauwerk erhielt eine neue Dachdeckung und die Fassade wurde durch umfangreiche Zimmererarbeiten am Fachwerk, Putzarbeiten sowie Reinigung und Neuverfugung des Natursteinsockels saniert. Weiterhin wurden die beiden Eingangstüren restauriert und mit neuen Natursteintreppen versehen.
So präsentiert sich die „Alte Schule“ als ein weiteres abgeschlossenes Projekt der Dorferneuerung und -entwicklung des Freistaates Thüringen.

vorher
nachher
 

 

Neuigkeiten 3. Quartal 2008

+++ von unseren Baustellen und Projekten +++

Projektsteuerung

Das Bauvorhaben Neubau Hauptverwaltung E.ON Thüringer Energie AG in Erfurt schreitet weiter voran. Der Rohbau und die Fassaden stehen kurz vor der Fertigstellung. Im Gebäude wurden bereits der Innenausbau sowie die Installationsarbeiten in den Gewerken TGA und ELT begonnen.
Bereits Anfang August wurden die Arbeiten in der Außenanlage aufgenommen. Derzeit werden die Rigolenanlage, Freiflächen und Entwässerungssysteme am Gebäude sowie das Geothermiefeld hergestellt. Das Geothermiefeld ist eines der größten Vorhaben seiner Art in Thüringen und findet großes Interesse in der Fachwelt.

Planungs- und Baubeginn

 

Für die ADAC-Luftrettung GmbH haben wir im September die Genehmigungsplanung für eine neue Luftrettungsstation auf dem Verkehrslandeplatz Aachen-Merzbrück abgeschlossen und den Bauantrag eingereicht.
In den kommenden Monaten werden eine Sozialstation für Piloten und Ärzte und ein Hangar mit Vorfeld und Tankanlage entstehen. Auch diese, durch die SIGMA PLAN WEIMAR GmbH geplante Rettungsstation, wird mit dem neuesten Stand der Technik versehen.
Noch in diesem Jahr werden die Arbeiten der Zufahrtsstrasse beginnen und im Frühjahr 2009 wird sich der Hochbau anschließen.

Die Firma PLANTIC Technologies (Germany) GmbH (Stammsitz in Melbourne, Australien) beabsichtigt die Etablierung des Firmensitzes und die Errichtung einer Produktionsanlage für biologisch abbaubare Kunststofffolien, sowie einer Kunststoff-Tiefziehanlage am Standort Jena-Schorba, in einer 1993 erbauten Lager- und Logistikhalle im Industriegebiet „Am Amselberg“.
Der Bauherr stellt auf der Basis von Maisstärke Folien her, die in der Lebensmittelindustrie als Umverpackungen für Süßwaren, Obst und Gemüse Verwendung finden.
Die SIGMA PLAN WEIMAR GmbH wurde mit der Bestandserfassung und Erarbeitung der Genehmigungsunterlagen für die Industrieanlage in Schorba beauftragt. Der Bauantrag wurde Ende August 2008 eingereicht.

      

Für ein Weimarer Traditionsgasthaus planen wir derzeit die Erweiterung seiner attraktiven Präsenz.
Neben dem hochwertigen gastronomischen Angebot, sollen auch Übernachtungsmöglichkeiten für Feriengäste angeboten werden. Hierfür wird ein angrenzender Altbau, der zur Zeit noch als Lager genutzt wird, entkernt und nach erfolgtem Umbau entstehen sieben Ferienwohnungen.
Das bestehende Satteldach soll durch ein Flachdach ersetzt werden, die alte Rampe wird erweitert und als Balkonanlage umfunktioniert. Neue Fensteröffnungen schaffen moderne Fassaden, wodurch sich der Umbau bewusst vom benachbarten Gasthausgebäude abhebt.
In Kürze wird der Bauantrag eingereicht, um die Baugenehmigung noch in diesem Jahr zu erhalten und vor dem Winter die Arbeiten am Dach abzuschließen, so dass während der Wintermonate der Innenausbau ausgeführt werden kann.
Ziel ist, die Ferienwohnungen im Frühjahr nächsten Jahres bezugsfertig zu übergeben.

Im Juli 2008 wurde die SIGMA PLAN WEIMAR GmbH mit der Entwurfs- und Ausführungsplanung für die Innenraumgestaltung einer Shopping Mall beauftragt.
Mit dem Bau „Einkaufszentrum konsument Dessau“ wurde bereits im Frühjahr 2007 begonnen, so dass zum jetzigen Zeitpunkt die Rohbauarbeiten nahezu abgeschlossen sind.
Das Einkaufszentrum, als Aufwertung des Stadtzentrums von Dessau, entsteht als Ergänzung zum bestehenden Rathauscenter.
Für die Gestaltung der Mall wurde ein Thema gefunden, welches einen regionalen Bezug aufbaut und somit vor allem für die Dessauer Konsumenten einen starken Wiedererkennungswert hat. Das Thema „Wörlitzer Park“ wurde mit seinen markantesten Sehenswürdigkeiten modern interpretiert und in abstrahierter Form über den Bereich der Mall gelegt.
Die Eröffnung des Einkaufszentrums ist für das Frühjahr 2009 geplant.

    

Im Rahmen der Förderung der Dorferneuerung und -entwicklung des Freistaates Thüringen wurden Zuwendungen für die Dach- und Fassadensanierung der „Alten Schule“ in Neunheilingen bewilligt.
Nachdem die Planungsphase beendet war, begannen Mitte August die Ausführungsarbeiten mit der Erneuerung der Dachdeckung, der Sanierung der Fassade einschließlich des Natursteinsockels, Einbau von neuen Fenstern im Erdgeschoss und Restaurierung der historischen Eingangstür. Da sich das Gebäude in einem bewohnten Zustand befindet, stellte eine besondere Herausforderung die Fachwerksanierung der Außenwände dar.
Bereits Anfang Oktober wird sich die „Alte Schule“ in ihrem sanierten Zustand präsentieren.

Im April 2008 wurde die SIGMA PLAN mit der Ausführungsplanung und Bauleitung für ein bereits laufendes Bauvorhaben in Weimar beauftragt.
In eine denkmalgeschützte Villa aus dem Jahre 1887, nebst Anbau aus dem Jahre 1951, werden bis zum Ende des Jahres eine orthopädische Praxis, ein Sanitätshaus, eine physiotherapeutische Praxis sowie drei Wohnungen Einzug halten.
Nach Projektübernahme durch die SIGMA PLAN, wurde zunächst eine Tekturplanung zur vorliegenden Baugenehmigung eingereicht. Da sich das Vorhaben bereits in der Bauausführung befand, wurde die Ausführungsplanung baubegleitend erstellt, was unter Beachtung des Fertigstellungstermines eine besondere Herausforderung bedeutete, vor allem da grundsätzliche Planungs- und Ausführungsfehler zunächst korrigiert werden mussten.

  

Derzeit erarbeiten wir die Genehmigungsplanung für die Umnutzung des „ehemaligen Blindenheimes“ in Weimar zur „Max Zöllner Villa“. Der Planung der neuen Nutzung des Einzeldenkmals gingen Vorentwürfe und Machbarkeitsstudien voraus.
Es wird ein Haus der Verbände (Behindertenverbände) entstehen und weiterhin wird ein Forschungsinstitut hier seine Büroräume haben. Maßgeblicher Bauherr ist die Max Zöllner Stiftung.
Es werden rund 1000 m² Bürofläche entstehen und es wird ein großer Saal erhalten bleiben, der für größere Veranstaltungen den zukünftigen Nutzern zur Verfügung steht. Moderne Einbauten, wie Teeküchen, offene Beratungsbereiche und eine Bibliothek, ergänzen das Raumprogramm.

     

Fertigstellungen

Erfolgreich übergeben !
Unser Bauvorhaben „Umbau Warte Jena zum Callcenter“ wurde am 11.09.2008 in Jena an den Nutzer übergeben.
Das 2. Obergeschoss der ehemaligen Elektro- Wärmewarte wurde mit 88 Arbeitsplätzen ausgestattet. Diese werden über eine Neuentwicklung unseres Büros, den so genannten „Multifunktionsdecken“, beleuchtet, klimatisiert und schallabsorbierend behandelt.
Der Industriecharakter wurde durch den Erhalt der Bestandsstützen und den über 18 m spannenden Bindern belassen. Es wurde mit hochwertigen Materialien und den, mit beeindruckenden 5 Metern im Durchmesser, schwebenden Multifunktionsdecken eine angenehme Atmosphäre geschaffen. Die Teeküche fand mit frischen Farben, Loungemöblierung und Effektbeleuchtung große Begeisterung beim Nutzer.
Der Balkon mit integriertem Aufzug ist momentan in der Fertigstellungsphase und gewährleistet die Barrierefreiheit des Objektes.

vorher

nachher

Bereits im Juli wurde das Dorfgemeinschaftshaus in Daßlitz feierlich übergeben. Es wurde in 2 Bauabschnitten seit dem Jahr 2006 zu einem zentralen Ort umgebaut, in dem nun für die Bewohner des Dorfes kulturelle und private Feierlichkeiten stattfinden können.
Herr Bürgermeister Zschiegner und Herr Dr. Sklenar, Thüringer Minister für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt, waren bei der Übergabe des Hauses dabei, welches im Rahmen von Förderprogrammen für Dorferneuerung grundhaft umgebaut wurde.
Augenmerk wurde auch auf die neue Erdwärmeheizung gelegt, die als positives Beispiel für die Zukunft von Dorfkulturhäusern gewertet wurde.
Wir wünschen der Gemeinde viel Freude mit ihrem neuen Domizil!

vorher

nachher

Ein Höhepunkt zur 850 Jahrfeier war für die Gemeinde Neunheilingen die Fertigstellung der Freiflächen im Ortszentrum am sogenannten „Tümpel“.
Durch Abbruch eines ehemaligen Löschteiches und Feuerwehrhäuschens wurde Freiraum gewonnen, der als Aufenthaltsfläche gestaltet wurde. Zum Nachbargrundstück wurde der Platz durch Natursteinmauern abgegrenzt. Ein ebenfalls sanierter Wasserlauf grenzt an die Freifläche an. Auf der gegenüberliegenden Seite der Ortsstraße wurde ein Bereich für mobile Händler mit Sitzmöglichkeiten geschaffen.
Durch die Neugestaltung der Freiflächen erfuhr die Ortsmitte eine Aufwertung. Es entstand ein angemessener Platz als Begegnungs- und Kommunikationsraum, der mit großem Zuspruch bereits vielfältig genutzt wird.

vorher

nachher

Wettbewerbe

Im Mai diesen Jahres nahm die SIGMA PLAN WEIMAR GmbH an einem Realisierungswettbewerb für das Kirchenamt der Evangelischen Kirchen in Mitteldeutschland teil.
Mit dem Entwurf wurde ein Vorschlag erarbeitet, der neben der Umnutzung des alten Kollegiengebäude „Collegium Maius“ in Erfurt auch einen Neubau als zusätzlichen Büro- und Verwaltungsbau der Kirche vorsieht.

Neuigkeiten 2. Quartal 2008

+++ von unseren Baustellen und Projekten +++

Projektsteuerung

Beim Neubauvorhaben Hauptverwaltung der E.ON Thüringer Energie AG in Erfurt steht die Fertigstellung des Rohbaus des Hauptgebäudes B unmittelbar bevor. Dabei konnten die terminlichen Vorgaben durch das bauausführende Unternehmen um 10 Tage unterboten werden. Im Gebäude wurde bereits mit den Trockenbau- und Installationsarbeiten begonnen. Ebenfalls wurde plangemäß mit der Montage der ALU-Glas-Fassade begonnen.
Die Gründung und Bodenplatte des benachbarten neuen Eingangs- und Verbindergebäudes wurden fertiggestellt und mit der Errichtung der Stützen und Wände begonnen.
Beim Bau des neuen Treppenhausverbinderturms zum 6-geschossigen Hochhaus Gebäude C ist bereits der Anschluss an die vorletzte Etage hergestellt worden.
Höhepunkt der derzeitigen Bauphase war das Richtfest, das am 20.06.08 zum one-e.on-day auf der Baustelle unter großer Anteilnahme von Belegschaft und Gästen stattfand.

von links nach rechts:
Herr Appelt – Projektsteuerung SIGMA PLAN WEIMAR GmbH, Frau Brück – Innenarchitektin BAP, Herr Georgi – HTI Greussen, Herr Ortmann – Generalplaner Architektur- und Ingenieurbüro Ortmann, Herr Gnauck – stellv. Vorstandsvorsitzender E.ON Thüringer Energie AG, H. Mohring – CDU, Herr Gotzel – Vorstandsvorsitzender E.ON Thüringer Energie AG

Die SIGMA PLAN Weimar GmbH wurde im 1. Quartal 2008 mit der Aktualisierung des Regionalen Entwicklungskonzeptes „Orlasenke“ und dem begleitenden Regionalmanagement – für den Zeitraum von drei Jahren – von der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft „REK Orlasenke“ beauftragt. Die Kommunale Arbeitsgemeinschaft „REK Orlasenke“ ist ein Zusammenschluss von 10 Gemeinden des Landkreises Saale-Orla, die in den kommenden Jahren die bereits gemeinsam begonnene Regionalentwicklung des Teilraumes „Orlasenke“ fortführen möchten.
Begonnen wird im ersten Jahr unserer Tätigkeit mit der Fortschreibung/Aktualisierung des von 1995 bis 1997 erstellten Regionalen Entwicklungskonzeptes. Geänderte Ausgangsbedingungen und Erfahrungen aus der bisherigen gemeinsamen Arbeit machen diese Aktualisierung erforderlich.
Bereits im ersten Jahr werden mit unserer Begleitung im Rahmen des Regionalmanagements, die bereits begonnenen Umsetzungsprojekte – wie der Orla-Radweg – abgeschlossen.
Ausgehend von der Aktualisierung des regionalen Entwicklungskonzeptes, und der sich daraus ergebenden Leitbilder und Handlungsfelder, werden im zweiten und dritten Jahr unserer Tätigkeit neue Initiativmaßnahmen durch das Regionalmanagement angeschoben. Die Auftaktveranstaltung erfolgte am 07.05.2008 im Rahmen einer Sitzung der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft „REK Orlasenke“.
Zwischenzeitlich wurden die Ergebnisse einer ersten allgemeinen Regionalanalyse der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft „REK Orlasenke“ vorgestellt.
Derzeit läuft eine unfassende Bestandsanalyse, um die Stärken und Schwächen zu erkennen und die Chancen der Region „Orlasenke“ ableiten zu können.

Planungs- und Baubeginn

Die Erfurter Teigwaren GmbH plant eine weiträumige Erweiterung ihrer bestehenden Produktionsanlage in der Eugen-Richter-Straße in Erfurt. Die frühe Entwurfsphase läuft hierbei parallel zu einem aktuellen B-Plan-Verfahren, in welchem die Umnutzung der für die Erweiterung benötigten Flächen geregelt wird.
In Vorbereitung dafür war und ist es unsere derzeitige Aufgabe, einen Baukörper mit Hinblick auf die Belange der Erfurter Teigwaren GmbH und deren Ausrüstern zu entwickeln, die Erstellung des Grünordnungsplanes und des Umweltberichtes als Zuarbeit zum B-Plan, den Bauherrn zu Gesprächen mit der Stadt Erfurt zu begleiten und/oder diese unterstützend informativ vorzubereiten, bereits frühzeitig Gespräche mit Fachplaner zu führen und den endgültigen Start des Projekt mittels einer vollständigen Projektorganisation vorzubereiten.
Nach Abschluss des B-Plan-Verfahren werden wir voraussichtlich im Januar 2009 den Antrag auf Baugenehmigung einreichen.

Derzeit befindet sich die Neugestaltung der Freianlagen des Berghotels in Oberhof in Planung. Bereits bis zum 100-jährigen Jubiläum des Hotels im August soll ein Teilbereich in einem ersten Bauabschnitt realisiert werden.
Die Neugestaltung des Platzes im Inneren der Hotelanlage soll in einer organischen Formensprache mit moderner Materialität vorgenommen werden. Dabei soll der monofunktionale Platz zu einem multifunktionalen halböffentlichen Raum umgenutzt werden. Es soll mit einladenden Ebenen ein Mittelpunkt zum Feiern, Barbecue, Musik und Showveranstaltungen entstehen, der zur Steigerung der Attraktivität der Hotelanlage beitragen wird.

Die Berliner Hafen- und Lagergesellschaft mbH gab der SIGMA PLAN WEIMAR GmbH den Auftrag zur Planung einer neuen Lagerhalle am Berliner Südhafen. Hier soll ein Gewerbestandort neu entwickelt werden.
Besonderheiten sind die Belieferung sowohl per Bahn, per Schiff über die Havel als auch per LKW. Als ein weiteres Alleinstellungsmerkmal wird über das Havelufer hinaus ein stützenfreies Vordach errichtet, um die Ware trocken vom Schiff in die Halle zu bringen.
Die Halle wird eine Größe von ca. 4.500 m² haben und 10 m hoch sein. Die Hallen sollen brandschutztechnisch teilbar sein, um sie auch kleinteiliger vermieten zu können.


Quelle: Google Earth

In den Jenaer Bergen soll 2009 ein großzügiges Einfamilienhaus entstehen. Das Vorhaben befindet sich zur Zeit noch in der Entwurfsphase, in der Wünsche und Vorstellungen zwischen Planer und Bauherr ausgetauscht werden. Der Vorentwurf sieht einen zweigeschossigen Neubau vor, der sich auf dem lang gezogenem Hanggrundstück erstreckt. Durch offen gestaltete Grundrisse und durch große verglaste Fassadenflächen entstehen helle freizügige Räume mit einem wunderbaren Blick auf die Dächer der Stadt.

Für den neuen Kinder- und Jugendstützpunkt in Schleiz wurde auf einem ehemaligen Kraftverkehrsgelände ein geeignetes Objekt gefunden. Die Räumlichkeiten dieses Gebäudes bieten den Jugendlichen viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.
Derzeit befinden wir uns in der Entwurfsphase, in der die neuen „Hausherren“ – die Kinder und Jugendlichen – aktiv einbezogen werden.
Die neue Stätte wird ein breite Vielfalt an Räumlichkeiten und somit Aktivitäten bieten – integriert werden unter anderem Internetcafe, Fitnessraum, Aufenthalt mit Billard, Kicker, Dart, Playstation, weiterhin eine Holz- und Kreativwerkstatt, ein Bandraum, ein Veranstaltungsraum sowie ein Büroraum für die Verwaltung.
Im Außenbereich entstehen mehrere Sitzbereiche sowie eine Tischtenniszone. Mit Effektbeleuchtung wird diese Außenlounge in Szene gesetzt.
Der zentral gelegene Raum im Objekt wird der Aufenthalts-, Party- und Spielraum, der durch eine lose Möblierung auch als Bühne für Bandauftritte genutzt werden kann. Das Highlight dieses Raumes ist ein vorhandenes Schwimmbecken – mit dessen Verbleib eine „Aqualounge“ entstehen wird.
Alle Projektbeteiligten arbeiten engagiert daran, dass die Vision zur Realität wird und den Nutzern ihre neue Herberge noch in diesem Jahr zur Verfügung stehen wird.

Baufortschritt

Auf unserer Baustelle in Jena gehen die Arbeiten sehr zügig voran. Für die E.ON Thüringer Energie AG planen wir ein Callcenter (wir berichteten).
Im 2. Obergeschoß der stillgelegten ehemaligen Elektro- und Wärmewarte werden auf 800 m² 88 Computerarbeitsplätze entstehen.
Die Abbruch- sowie Mauerarbeiten sind bereits abgeschlossen, in den herausgebrochenen Fensterbändern werden derzeit die Fenster montiert. Der Trockenbau hat begonnen und die Gewerke Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro haben mit der Ausführung begonnen.
Die Innenausstattung, Arbeitsplätze, Teeküche und Teamleiterbüros wurden bereits bemustert und in Oberflächen, Farbgebung und Funktionalität auf den Nutzer abgestimmt und es wird, unter Berücksichtigung aller einzuhaltenden Maßnahmen für Schallschutz, technischen Installationen etc., eine angenehme Arbeitsatmosphäre geschaffen.

Ausblick:

Als besondere Herausforderung wird derzeit direkt vor Ort der Prototyp der innovativen Multifunktionsdecke entwickelt und konstruktiv umgesetzt. Es werden 11 dieser Elemente mit einem Durchmesser von je 5 Metern entstehen.
Diese, über den Arbeitsplätzen „schwebende“ Decke, wird sämtliche Technik beinhalten, um die jeweiligen Arbeitsplatzgruppen mit Beleuchtung, Zu- und Abluft und der Klimatisierung zu versorgen. Die Klimatisierung erfolgt über eine VRV-Anlage und das entsprechende Deckengerät wird in die Multifunktionsdecke integriert. Im Außenrand dieser schwebenden Decke wird eine Effektbeleuchtung vorgesehen, die zwischen rot und blau schaltbar ist.

Unsere Projektleiterin Susann Kuppardt im Gespräch mit Herrn Reindl, Vorstand der E.ON Thüringer Energie AG, anläßlich des one-e.on-days am 20. Juni 2008.

Fertigstellungen

Zum Jahresende 2007 erhielten wir von der Hotel Dorotheenhof Weimar GmbH den Auftrag, im Romantik Hotel Dorotheenhof Weimar vier Zimmer zu zwei Suiten umzubauen.
Der Endtermin für die Umbaumaßnahmen war für Ostern festgelegt. Nachdem im Januar die Planung beendet war, konnte mit dem Umbau begonnen werden. Unter Beachtung des laufenden Hotelbetriebes erfolgten in nur 7 Wochen umfangreiche Bauschutzmaßnahmen, die Demontage von Trockenbauwänden, Estricharbeiten und anschließend der komplette Ausbau der neuen Suiten.
In kürzester Zeit entstanden zwei hochwertige Hotelsuiten, in denen die Hotelgäste, pünktlich zum Osterfest, im Whirlpool entspannen und die Feiertage ausnehmend genießen konnten.
zum Romantik Hotel Dorotheenhof Weimar

Es ist vollendet!
Am 03.06.2008 startete die Besatzung zu ihrem ersten Rettungseinsatz. Die Crew der neuen ADAC-Luftrettungsstation Christoph 39 in Perleberg und der Rettungshubschrauber vom Typ EC 135 stehen nun uneingeschränkt dem Rettungsdienst in der Region Perleberg zur Verfügung.
Mit der Inbetriebnahme der Luftrettungsstation hat ebenfalls die Bodenrettungswache seinen Dienst aufgenommen. Beide Rettungsstationen bilden nun am Krankenhaus Prignitz in Perleberg ein modernes Rettungszentrum, das auf dem neusten Stand der Technik, den Anforderungen an den Rettungsdienst erfüllt.
Zur feierlichen Eröffnung am 23.06.2008, konnten sich Vertreter des ADAC, des Landkreises Prignitz, der Stadt Perleberg sowie alle am Bau Beteiligten vom Ergebnis überzeugen.
Wir bedanken uns bei den Baufirmen für Ihre geleistete Arbeit und wünschen der Besatzung der Luftrettungsstation allzeit guten Flug und viel Erfolg für die anstehenden Aufgaben.



Wettbewerbe

Zum Jahresende 2007 wurde von der BWAW Thüringen GmbH ein Wettbewerb über die Errichtung eines „Thüringer Kompetenzzentrums für Hochtechnologien und Solarindustrie“ (kurz: TKZ HoSo) ausgelobt, zum dem die SIGMA PLAN WEIMAR GmbH eingeladen wurde.
Hierbei ging es um die Schaffung eines Schulungszentrums am Rande Erfurts mit Schulungsplätzen in den Bereichen EDV, Holz- und Metallbearbeitung, Solartechnik, AVT, Chemie und Elektronik.
In unserem Entwurf haben wir ein Ensemble aus zwei Gebäudetypen kreiert. In einer Halle wurden alle Werkstätten und Labore untergebracht. Der Bürobau beherbergt alle Verwaltungsräume, sowie EDV-Labors und Sozialräume. Beide Baukörper sind miteinander verzahnt und werden über den sich zwischen ihnen befindenden Hochhof auch im Außenraum miteinander in Beziehung gestellt. Die Halle wurde als massiver Sockel ausgebildet, auf dem ein transparenter Baukörper mit den Bürofunktionen aufliegt.

Neuigkeiten 1. Quartal 2008

+++ von unseren Baustellen und Projekten +++

Projektsteuerung

Der Neubau der Hauptverwaltung der E.ON Thüringer Energie AG in Erfurt schreitet mit großen Schritten voran.
Beim Rohbau des Hauptgebäudes (Haus B) wurden die Betonier- und Bewehrungsarbeiten im 1. Obergeschoss aufgenommen. Parallel werden die Maurerarbeiten im Unter- und Erdgeschoß ausgeführt. Die Fertigstellung des Rohbaus 2. Obergeschoss ist für Ende Mai 2008 geplant, bereits im Juni wird die Montage der Alu- Glas- Fassade beginnen. Die Gesamtfertigstellung des Rohbaues einschließlich der Dachabdichtung ist für August 2008 terminiert. Mit den Gründungsarbeiten des neuen Verbinderbaues zu den Bestandsgebäuden wurde Ende März/Anfang April begonnen.
Alle Arbeiten laufen termingerecht, witterungsbedingte Verzögerungen oder sonstige Behinderungen traten nicht auf.

Planungs- und Baubeginn

Für die E.ON Thüringer Energie AG planen wir in Jena in einer stillgelegten ehemaligen Elektro- und Wärmewarte ein Callcenter.
Das Großraumbüro wird sich über 2 Geschosse mit insgesamt 1600 m² erstrecken und rund 160 Computerarbeitsplätze beherbergen.
Die vorhandene Stahlbetonkonstruktion wird komplett freigelegt und nach entsprechender Reinigung, nur mit einem Anstrich versehen, belassen. Kabeltrassen und Lüftungskanäle werden, soweit es mit den bauordnungsrechtlichen und brandschutztechnischen Richtlinien in Einklang zu bringen ist, sichtbar verlegt. Für sämtliche Arbeitsplätze haben wir neue raumbildende Elemente entwickelt, die als abgehängtes Deckensegel Beleuchtung, Belüftung und Klimatisierung ermöglichen.
Da die bestehende Gebäudehülle fast komplett geschlossen ist, müssen Fensteröffnungen zur Belichtung der Arbeitsplätze geschaffen werden. Dies geschieht an der Nord-, Ost und an der Südfassade. Hierzu werden Fassadenplatten entfernt und durch Fensterbänder ersetzt. An der Nordfassade entsteht eine Balkonanlage mit Aufzug für die Barrierefreiheit des neu entstehenden Callcenter.
Nach dem Abschluß erforderlicher Abbrucharbeiten, hat die Bauausführung im April begonnen.

Für eine in Weimar ansässige Firma aus der Verpackungsmittelbranche, haben wir einen Masterplan für eine neue Produktions- und zwei weitere Lagerhallen auf einem an den Bestand angrenzenden Grundstück erstellt. Bereits im Jahr 2001 konnte die Firma ihren Sitz um eine große Lagerhalle erweitern. Schon damals war die SIGMA PLAN WEIMAR GmbH als Planer beauftragt.
Aufgrund der Vergrößerung des Produktionsvolumens und der Anschaffung neuer Maschinen reicht der vorhandene Platz nicht länger aus. Der Masterplan dient der Schaffung eines langfristigen Konzeptes.
Die weiterführende Planung wird vorerst nur die neue Produktionshalle umfassen. Für diese soll in Kürze die Genehmigungsplanung erstellt und eingereicht werden.

Im März wurde die Baugenehmigung für die Errichtung des neuen Firmensitzes eines Weimarer Bauunternehmens (wir berichteten) erteilt, die Bauarbeiten haben im April begonnen.
In Kürze wird ein dreigeschossiger Kopfbau, der Umkleiden und WCs, Werkstatt, Lager und Archiv zum einen und Büronutzung zu anderen enthält sowie eine eingeschossige Lagerhalle entstehen.

Baufortschritt

Die Errichtung zweier Einfamilienhäuser in Bad Langensalza schreitet voran. Die Rohbauarbeiten sind abgeschlossen, in Kürze wird der Ausbau beginnen. Seit Anfang April werden die Fenster und das Verschattungssystem montiert und im Anschluß das Wärmedämmverbundsystem aufgebracht. Beide Baukörper schieben sich in das leicht abfallende Gelände, so dass ein schwebender Anblick vermittelt wird. Die Übergänge zwischen Innen- und Außenraum sind fließend – der Garten am Haus ist bereits jetzt im Haus erlebbar.

 

Der Fertigstellungstermin des neuen ADAC-Luftrettungszentrums Christoph 39 am Krankenhaus Prignitz in Perleberg rückt immer näher und die Ausbauarbeiten laufen auf Hochtouren.
Mit dem Einzug des Frühlings können noch rechtzeitig die Außenanlagen hergestellt werden. Die zukünftigen Nutzer verfolgen gespannt den Baufortschritt und fiebern dem Einzug entgegen.

Im sachsen-anhaltinischen Bad Kösen sanieren wir ein ehemaliges Wohn- und Geschäftshaus (vor Ort als Sparkasse bekannt). Die heutige Villa Krüger soll wieder belebt und modernisiert werden, es werden 11 Wohnungen entstehen. Viele werden altersgerecht, eine behindertengerecht ausgeführt. Aber auch junges Wohnen könnte hier in zwei Maisonettenwohnungen Einzug halten.
Das sehr schön im Bad Kösener Kurpark gelegene Gebäude steht unmittelbar an der Saale. Teile des Gebäudes gehen bis ins das Jahr 1755 zurück.
Die grundsätzliche Struktur des Gebäudes blieb erhalten, jedoch mußten erhebliche Schäden an Holzdecken und Fachwerkwänden saniert werden. Ebenfalls wurde die gesamte Trockenlegung des Gebäudes vorgenommen.
Die Freiflächen werden entlang der Saale mit Terrassen, Abstellkammern und Gartenflächen im Sinne eines modernen Wohnambientes gestaltet.
Derzeit befindet sich die Villa Krüger kurz vor dem Abschluß der Rohbauarbeiten und der Ausbau wird bis zum August fertiggestellt.

Fertigstellungen

Es ist vollbracht !
Am 17.04.2008 wurde der Neubau der ADAC-Luftrettungsstation Christoph 1 München offiziell an die Nutzer übergeben.
Mit großem Interesse wurde die Station im Rahmen der Feierstunde der Öffentlichkeit vorgestellt. Bereits Anfang März konnten die Mitarbeiter der Station Ihre neuen Räume in Besitz nehmen und die Station zum Leben erwecken. Mit dem Rückbau der Interimslösung werden in den nächsten Tagen die Arbeiten am Objekt abgeschlossen sein.

zur Erinnerung – so hat Christoph 1 vor 10 Monaten ausgesehen:

Im Auftrag der appelt & kleemeyer gbr entstand in der Eduard-Rosenthalstraße in Weimar ein Mehrfamilienhaus, das in Hinblick auf Gestaltung, Funktionalität und vor allem der Schaffung von nachhaltigen Qualitäten und angenehmen Wohnformen überzeugt.
Freiraum, Aussicht, Großzügigkeit aber trotzdem effektiv, familienfreundlich und modern sind nur einige der charakterisierenden Punkte.
Der Umgebung entsprechend wurde ein 3-geschossiges Gebäude gewählt.
Entstanden sind eine Gartengeschosswohnung, eine 5-Raumwohnung im Erdgeschoß mit anteiliger Nutzung des 1. Obergeschosses, eine weitere Wohnung im 1. Obergeschoss und eine Penthousewohnung mit großzügiger Dachterrasse.
Die Erschließung der Wohnungen wurde durch ein abgekoppeltes Treppenhaus gelöst. Dies soll dazu beitragen, dass das Maß der Lärmbelästigung aus Treppenhäusern eingeschränkt wird und somit die Privatsphäre geschützt wird.
Konstruktiv wurde das Gebäude in Massivbauweise errichtet, wobei durch eine effektive Tragwerkslösung auf umfassende Freiheit in der Raumgestaltung geachtet wurde.

 

Nach kurzer Bauzeit (Juli – Dezember 07) konnten im März bei frühlingshaften Temperaturen die Arbeiten an den Außenanlagen, insbesondere an den Stellplätzen, beendet werden, so dass das der neue Firmensitz der INTRON Jena GmbH in Kürze offiziell übergeben werden kann. Das Gebäude steht direkt an der Bundesstraße B88 in Jena und fällt nicht nur durch seine unmittelbar Straßenlage, sondern vor allem durch die intensive Fassadenfarbe und die strukturierten Fassadenplatten angenehm auf.
Das Gebäude beinhaltet sowohl den Produktionsbereich im Erdgeschoss, als auch den Werbe- und Verwaltungsbereich im Obergeschoss. Die Anordnung der Büros und Arbeitsräume im Obergeschoss um den zentralen Sanitärkern, ermöglichen ein kommunikatives Zusammenarbeiten, verhindern aber zugleich auch eine Ablenkung durch Lärm aus dem Pausen- oder Werbebereich.
Der Innenausbau erfolgte mit hochwertigen Materialien. Vor allem der Oberboden sowie die Sanitärbereiche im Obergeschoss als auch die Haupttreppe im Treppenhaus heben sich vom normalen Industriebaustandard ab.

 

Der Bau des neuen Luftrettungszentrums am Klinikum Regensburg wurde im April abgeschlossen, am 1.4. landete der erste Rettungshubschrauber.
Besonders stolz kann die HDM Luftrettung gGmbH auf den nach der neuen AVV vom Dezember 2005 errichteten Landeplatz sein, welcher mit der neuesten Befeuerungstechnik ausgerichtet ist, wie z.B. die Verwendung von LED-Leuchtmitteln für die Landeplatzbefeuerung oder die Hindernisfeuer, TLOF-Randfeuer und Flutlichtstrahler, welche per Funk von der Besatzung des Hubschraubers oder aus dem Pilotenbüro schaltbar sind.
Wir wünschen der HDM Luftrettung gGmbH ein erfolgreiches Lebenretten und ein angenehmes Wohnen auf dem neuen Gelände der Luftrettungsstation.

+++ aus dem Bürobetrieb +++

Die SIGMA PLAN WEIMAR GmbH wurde mit drei Projekten für die Teilnahme am Tag der Architektouren 2008 ausgewählt. Am 28. und 29. Juni werden unsere Projekte Wisentahalle in Schleiz, Sanierung und Erweiterung Pflegeheim Schleiz und der Neubau eines Mehrfamilienhauses in der Eduard-Rosenthalstraße in Weimar zu besichtigen sein.
zum Tag der Architektouren 2008

Seit dem 1. März verstärkt Dolores Moltó Rodriguez unser Team. Sie ist spanische Architekturstudentin und für zwei Auslandssemenster an der Bauhaus Universität Weimar eingeschrieben. Für 4 Monate wird sie als Praktikantin einen Einblick in Praxis der Interdisziplinären Bauplanung erhalten.
Für das Team der SIGMA PLAN ist es zudem eine gute Gelegenheit, die Sprachkentnisse aufzufrischen. Englisch wird nun zur zweiten Bürosprache.

Nachdem nun die Übergabe von drei Luftrettungszentren an die Bauherren unmittelbar bevorsteht bzw. gerade vollzogen wurde, hier eine Momentaufnahme unseres Projektleiters Mathias Seifert .

Im April wurde aus Frau Wegner, unserer Assistentin der Geschäftsführung, Frau Loose.

Unsere Weihnachtsfeier als Jahresabschluß fand im Dezember vergangenen Jahres im edlen Ambiente des Romantik Hotels Dorotheenhof Weimar statt. Unter zauberhaftem Gesang und Gitarrenklängen, zum Besten gegeben von Yvonne Schramm und Herrn Kollegen Löbling ließen wir das Arbeitsjahr gepflegt feucht-fröhlich ausklingen.
Beide Musiker engagieren sich stark in dem Verein „Begegnungen- Musik gibt Lebensinhalt“ e.V , in dem Kindern und Jugendlichen mit professioneller musikalischer Unterstützung eine Plattform geschaffen wurde, ihre Fähigkeiten und Talente auf die Bühne und vor Publikum zu bringen.
zum Verein „Begegnungen- Musik gibt Lebensinhalt“ e.V.




Die Geschäftsführung schließt mit dem Arbeitsjahr 2007 ab: