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Projekt – Updates III. Quartal 2025

Projekt – Updates III. Quartal 2025

Thüringer Landestheater – Schiller-Theater Rudolstadt – Fertigstellung, Eröffnung

Mit der feierlichen Eröffnung des Theaters am 07.09.2025 wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht. Eine befristete Betriebserlaubnis seitens des Brandschutzprüfers und der Unteren Bauaufsicht wurde am 05.09.2025 erteilt. Der Theaterbetrieb wurde aufgenommen. Dazu wurde an zwei aufeinanderfolgenden Tagen einmal eine Eröffnung für das Publikum mit einem Tag der offenen Tür begangen und am 07.09.25 die Feierliche Eröffnung mit geladenen Gästen aus Politik und Medien. Über 3000 Tausend Besucher wurden gezählt und die Freude, der, nach der Zeit des Wartens, wiedereröffnete Mittelpunkt des kulturellen Lebens, war allen deutlich anzusehen. Gerade in den letzten Wochen und Monaten vor der Eröffnung haben wir und alle an dem Projekt Beteiligte, im straffen Zeitplan, mit Doppelbesetzung der Baustelle, Arbeiten bis nach Feierabend und dem Orchestrieren sämtlicher Gewerke eine unglaublich tollen Endspurt hingelegt.

Aktuell erfolgt die Zusammenstellung der Firmendokumentation mit dem Ziel, die Maßnahme baulich abzuschließen. Die Dokumentation der brandschutztechnischen und tragwerksplanerischen Nachweise wurde bereits erstellt.

Sanierung Mehrfamilienhaus

Das Gebäude wurde Anfang des 20. Jhd. errichtet. Es besteht aus einem Kellergeschoss, Erdgeschoss, 1. und 2. Obergeschoss sowie einem ausgebauten Dachgeschoss. Die Baumaßnahme begann mit den Rohbauarbeiten, gefolgt von Baufeldfreimachung und Abdichtungsarbeiten. Im Zuge dessen wurden die Abbrucharbeiten mit dem Abbruch des Treppenhauses begonnen, ebenso gab es Sicherungsmaßnahmen und den folgenden sicheren Abbruch der Dachkonstruktion zu gewährleisten. Ziel der Maßnahme ist nicht nur das Gebäude zu erhalten, sondern auch die flächenmäßige Erweiterung mittels eines Anbaus. Da das Gebäude Setzungen und den seitlichen Abbruch auffangen und mit entsprechenden Unterstützungen entlastet werden muss, sind gezielte Maßnahmen notwendig. Parallel wurden weitere Rohbauarbeiten im Bestand durchgeführt. Hierzu zählen die Arbeiten zum Schließen von Wandöffnungen, das Auffüllen des neuen Eingangsbereiches mit Flüssigboden, die Herstellung des Ringankers im Eingangsbereich sowie Schalung, Bewehrung und Betonage der Decke über dem Keller im Bereich des neuen Treppenhauses. Im Baufortschritt traten im Bauen im Bestand mehrere Punkte auf, welche Änderungen des Bauablaufes und Umplanungen notwendig machten. Zum aktuellen Stand ist der Rohbau des Neubaus fertiggestellt. Die Nachfolgenden Arbeiten am Neubau umfassen das Dachtragwerk sowie die Ausbaugewerke. Im Bestand sind einige unerwartete Mängel aufgetreten, welche durch konstruktive Maßnahmen gelöst werden. Der Ausbau reagiert auf diese Maßnahmen. Auch die haustechnischen Gewerke sind abhängig von den Mängeln der Bestandskonstruktion.

Hubschrauberlandeplatz Parchim

Der Bauherr Asklepios Klinik Parchim GmbH hat die Absicht, einen Hubschrauber-Sonderlandeplatz als Dachlandeplattform – aufgestützt über dem Bauteil F (West-Anbau) der Klinik Parchim – zu errichten. Die Landeplattform erhebt sich ca. 6,80 m über dem Niveau des Daches und ca. 16 m über dem Geländeniveau im unmittelbaren Bereich des West-Giebels BT F.
Mit der geplanten Positionierung des Dachlandeplatzes werden alle Flughindernisse der Umgebung – wie Dachaufbauten und Bäume – hinsichtlich luftverkehrsrechtlicher Belange berücksichtigt. Die Primärkonstruktion der Plattform besteht aus Stahlkonstruktion, die auf Stahlstützen auf dem Bestandsgebäude aufgelagert wird. Das Bestandsgebäude wurde auf erforderliche Lastreserven untersucht und kann mit entsprechenden Ertüchtigungsmaßnahmen in das gesamte Tragwerkskonzept einbezogen werden. Aktuell wurde die Vermessung des Dachblocks durchgeführt, der Entwässerungsantrag gestellt, die Genehmigungsstatik geprüft und die Nutzung alternativer Energiequellen angefragt und angestrebt.

Erweiterung Produktions- und Bürogebäude COLANDIS GmbH

Das statische System des Neubaus wird über eine Holzkonstruktion mit tragenden Stützen und Bindern aus Brettschichtholz realisiert. Im Hallenbereich erreichen wir eine Spannweite von 18 m. Im zweigeschossigen Büro- und Sozialtrakt werden Unterzüge aus Brettschichtholz im Erdgeschoss vorgesehen. Das Übergangsbauwerk ist ein statisch in sich geschlossenes System und wird konstruktiv von den zwei Hauptgebäuden entkoppelt. Bei der gesamten Konstruktion wird auf eine möglichst ökologische Materialauswahl geachtet, welche eine Wärmedämmung aus Naturfasern vorsieht. Die Geschossdecke im Bürotrakt kann als Holzelementdecke hergestellt werden. In allen Büro-, Sozial- und Aufenthaltsräumen wird eine Flächenheizung im Fußbodenaufbau integriert. Das Flachdach soll mit PVT-Solarmodulen versehen werden.  

BWB – Erweiterung und Anbau Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung

Das Gebäude der BWB liegt im Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Das so genannte Komponistenviertel wurde ab Ende des 19. Jahrhunderts mit Villen bebaut. In diesem Bezirk sind die unterschiedlichsten Baustile flankiert von Gärten und Parks. Die Immobilie der Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung befindet sich auf solch einem großzügigen Grundstück in der Beethovenstraße. Das L-förmige Bestands-gebäude erhält einem Anbau Richtung Beethovenstraße sowie einen Südflügel, der den Hinterhof um-schließt und einen barrierefreien Zugang zur Terrasse ermöglicht. Der bestehende Eingangsbereich wird erweitert und an der südlichen Gebäudeseite um einen zweiten Zugang ergänzt. Beide Eingänge sind wettergeschützt und unmittelbar an je einen rollstuhlgerechten Fahrstuhl angebunden. Die Anbauten befinden sich in der fortgeschrittenen Rohbauphase. Ganz klar ist die zukünftige Struktur bereits erkennbar. Die Erweiterungen bieten Menschen mit Behinderung die Teilnahme am Berufsleben sowie die Förderung und Ausbildung. Im September fand das Richtfest statt.

Außenanalagen Theater Rudolstadt

Das Schiller -Theater wurde bereits eingeweiht und wiedereröffnet und im Zuschauerhaus haben bereits die ersten Veranstaltungen stattgefunden. Das sanierte Bestandsgebäude erhält seine Fassade neu und ebenso mitten in der Fertigstellung und durch uns geplant und ausgeführt sind die Freianlagen. Auch erfolgt auf Hochtouren der Ausbau.

Lerncampus in Eckartsberga

Der Lerncampus Eckartsberga ist eine Maßnahme zum Erhalt der dortigen Schule. Grundschule, Hort und Kindergarten. Unsere Aufgabe ist dabei der Neubau des Verbinders sowie des Treppenhauses mit Aufzug und die Sanierung des Bestandsgebäudes. Der Verbindungsanbau erhält erweiterbare, flexible Aufenthaltsbereiche für verschiedene Unterrichtsangebote, mit möglichen, temporären Raumverschaltungen, die auch eigenständiges Lernen ermöglichen. DAs Gebäude wird über verschiedene Eingänge barrierefrei erschlossen. Die Sanierung und der Neubau des Schulstandorts Eckartsberga erfolgt unter Einbindung der folgenden Förderprogramme, Sachsen-Anhalt SCHUL(FREI)RÄUME, Investitionsprogramm des Bundes. Im Ergebnis finden wir helle, freundliche Räume vor, mit natürlichen Oberflächen und Werkstoffen, für eine konzentrierte Lernatmosphäre sonnengelbe Akzente in den Einbauten und in der Möblierung, Sichtverbindungen zum Außenraum und in die Lernflure. Die Fläche, die insgesamt zur Verfügung stehen beträgt rund 2200 m².

Brücke in Teichröda

Im Rudolstädter Ortsteil Teichröda bauen wir eine Brücke über die Remdaer Rinne. Die Baumaßnahmen sind in vollem Gange und wird den Ortsteil wieder miteinander in neuer Qualität verbinden.

Luftrettungsstation Tübingen

Der aktuelle Stand der Bearbeitung in den Leistungsphasen 5 + 6 betrifft die Ausführungsplanung und die Vorbereitung zur Vergabe. Die Fertigstellung der koordinierten Ausführungsplanung wird an die Tragwerksplanung weitergeleitet zur Erstellung Schal- und Bewehrungspläne. Die Planungsleistungen liegen innerhalb des vereinbarten Ablaufs sind. Die ersten Ausschreibungsunterlagen werden aktuell vergabereif erstellt.

Wohnbebauung Gager

Da im Gemeindegebiet in der Vergangenheit die Wohnnutzung von der touristischen Nutzung vielfach verdrängt wurde, wird dringend Wohnraum benötigt. Daher beabsichtigt die Gemeinde den Geltungs-bereich zu überplanen, und damit die Voraussetzungen für die Errichtung des dringend benötigten bezahlbaren Wohnraums, in Form von Mehrfamilienhäusern, zu schaffen. Es sollen Mietwohnungen entstehen, wobei die Gemeinde als Bauherr und späterer Vermieter auftreten wird. Somit hat die Gemeinde vollen Zugriff auf die Bebauung der Fläche sowie unmittelbaren Einfluss auf die Sicherstellung der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Aktuell befinden wir uns hier in der Ausführungsplanung. Es handelt sich um zweigeschossige, nicht unterkellerte Gebäude mit eine Stahlbetonplattengründung in Massivbauweise.

BO-RA-TEC Weimar

Unsere Aufgabe in einer ersten Phase bestand in der Erstellung einer Machbarkeitsstudie. Die Ergebnisse betreffen die Zusammenführung der Büro- und Feldarbeiten in einem Bauwerk mit Werkstätten, Lagerflächen, Stellplätzen für Firmenwagen und Büroarbeitsplätze sowie Sozialräume. Die Neubaumaß-nahme umfasst die Herrichtung eines Grundstückes im Norden von Weimar, planerische und bauliche Gestaltung des Werkstatt- und Bürogebäudes sowie die Ausführung der Außenanlagen und Freiflächen. Ziel ist der Neubau eines multifunktionalen Büro- und Werkstattgebäudes, sowie die Integration und Schaffung der notwendigen Funktionsbereiche.

Maserati Pop Up Store

In Nürnberg haben wir unseren Auftraggeber dabei unterstützt, einen Showroom für eine Luxusautomarke aufzubereiten. Platz in der Innenstadt von Nürnberg hat nun Maserati genommen. Das einladende Corporate Design unterstütz dabei die Marke

Umbau Autohaus nach Markenkonzept Maserati

Das bestehende Autohaus in Kürnach erweitert sein Angebot um eine weitere Luxusmarke. Unsere Aufgabe ist der Neubau eines Zweigeschossers für die Marke Maserati, sowie eines Triumph Showroom in Kürnach.

Sanierung des Rathauses in Kindelbrück

Das Rathaus ist ein Gebäude mit hoher historischer Bedeutung für die Stadt. Im ersten Schritt haben wir für unseren Auftraggeber eine Schadensfeststellung, ein Sanierungskonzept, sowie eine Budgetschätzung erarbeitet. Deutlich erkennbar sind die sanierungsbedürftigen Gebäudeteile unter andrem die undichten Glasbauteile, Risse im Mauerwerk, Zeichen von Verwitterung und aufsteigende Feuchtigkeit. Der Vorentwurf bzw. Entwurf wurde bereits erarbeitet, so dass im Oktober der Bauantrag gestellt werden konnte. Einzelne Maßnahmen betreffen unter anderem den Austausch von Glasscheiben mit Sonnenschutzglas, Holzfensterwechsel, den Austausch von Fensterbänken, eine Dachsanierung, Sonnenschutz, die Sanierung des Innenraumes.

Birkenstock Group Bernstadt

Die SIGMA PLAN ® Interdisziplinäre Bauplanung Weimar GmbH wurde durch die Birkenstock Components GmbH mit der Erarbeitung einer Studie zur Ermittlung des Lagerpotenzials sowie zu Nutzungsoptionen im Obergeschoss des Mittelbaus der bestehenden Produktionshalle in Bernstadt beauftragt. Im zweiten Schritt haben wir nun die tragwerksplanerische Bewertung der Bestandskonstruktion durchgeführt. Die bestehenden Bauwerke wurden 1984/1985 als „Spinnerei Bernstadt“ errichtet. Die zusammenhängende Anlage setzt sich aus der Produktionshalle – Mittelbau, der Produktionshalle – Nord und der Produktionshalle – Süd zusammen.

Wohnbebauung Rambin

Für die Gemeinde erstellen wir einen Bebauungsplan. Innerhalb des Geltungsbereiches befinden sich ungenutzte und bebaute landwirtschaftliche Flächen. Die Fläche liegt am Ortsrand der Gemeinde Rambin und ist damit auch die westliche Ortseinfahrt. Durch die aufgegebene Nutzung ist ein städtebaulicher Missstand entstanden, der als westlicher Ortseingang einen Handlungsbedarf erzeugt. Mit dem Bebauungsplan wird der Fläche eine planungsrechtliche Nutzung zugeführt und dieser Missstand behoben. die Wiedernutzbarmachung von bereits versiegelten Flächen gefördert. Damit folgt der Bebauungsplan nationalen Zielen der gegenwärtigen Stadtentwicklung. Da die Gemeinde Rambin für ihre Entwicklung auf Zuzug angewiesen ist, ist ein entsprechendes Angebot für Familien nötig. Dies wird im Rahmen dieser Planung gefördert und Baulandpotenzial aktiviert. Der Geltungsbereich wird im Rahmen des Bauleitplanverfahrens als Wohngebiet überplant. Neben der verkehrlichen Erschließung wird durch die Planung die Einbettung in die vorhanden städtebaulichen Strukturen sowie in das allgemeine Landschaftsbild gewährleistet.

TITAN WIND ENERGY GERMANY

Die TITAN WIND ENERGY errichtet in Cuxhaven einen neuen Monopile-Produktionsstandort. Als Projektsteuerer übernehmen wir hier ein begonnenes Projekt und begleiten neben dem Übergang auch den Fortgang und die Umsetzung. Das Projektmanagement, Steuerung in der Planungsphase und der Ausführungsvorbereitung, sowie in der Ausführung. Ziel ist die Herrichtung einer Außenlagerfläche (insgesamt ca. 32 ha) zur Annahme, Lagerung und Umschlag von Maschinenteilen. Im Plangebiet sollen Bauteile für Offs-hore-Windenergieanlagen gelagert werden. Diese röhrenartigen Bauteile werden in den anliegenden Hallen gefertigt und mit Spezialfahrzeugen (SPMT) auf das Gelände transportiert und abgeladen. Die Monopiles haben eine Größe von maximal 130 m Länge, einem Durchmesser von bis zu 14 m und ein Gewicht bis zu 3.500 t. Diese Voraussetzungen machen eine zusammenhängende, befestigte Fläche erforderlich unter Berücksichtigung der Anforderungen an Bodenbefestigung und Entwässerung. Nach anschließender Verladung ist Weitertransport per Schiff vorgesehen. Die Anlege befinden sich am Gelände. Die Herstellung der Lagerfläche erfolgt in 2 Bauabschnitten.

Bebauungsplan der Innenentwicklung in Sassnitz

In Sassnitz planen wir als SIGMA PLAN ® WEIMAR GMBH für die Städtische Wohnungsbaugesellschaft Sassnitz mbH einen Gebäudekomplex für altersgerechtes Wohnen mit der Möglichkeit, betreutes Wohnen anzubieten. Im Fokus stehen neben der baulichen Dimensionen auch die Freiraumgestaltung zur Schaffung von Aufenthaltsqualitäten. Dafür erhalten wir zum Beispiel vorhandene und wertvolle Bäume als Schattenspender. Ebenso wird der Denkmalschutz beachtet und anliegende benachbarte Gebäude im Maß der baulichen Nutzung berücksichtigt. Im Rahmen der der Bauleitplanung fand die frühzeitige Unterrichtung der Öffentlichkeit gemäß § 13a BauGB als Bebauungsplan der Innenentwicklung statt. Hier haben wir uns zusammen mit der Stadt Sassnitz auf eine Öffentlichkeitsveranstaltung geeinigt. Wir haben die Grundrisse zusätzlich so entworfen, dass für die Auftraggeberin ebenso maximale Flexibilität am Markt herrscht und auch Dauerwohnen für Familien, Paare oder Singles angeboten werden könnte. Besonders hat uns die Resonanz und das große Interesse  der Bürgerinnen und Bürger gefreut, dass wir den Raum kurzfristig weiter bestuhlen mussten. Es war also ein voller Erfolg!

Seniorenwohnheim in Sassnitz

In unserer Machbarkeitsstudie haben wir zunächst den Bedarf erfasst, das Raumprogramm abgestimmt, Varianten der baulichen Lösung und Funktionszuordnungen erarbeitet, Grundrisse und Ansichten erstellt. Das Vorkonzept zum Tragwerk zur Umsetzung der Machbarkeit, die Visualisierung und Modellierung der Vorzugsvariante sind in der Bearbeitung. Im finalen Schritt werden wir für unserem Auftraggeber die Daten entsprechend der Vorbereitung zur Investitionsentscheidung aufbereitet vorstellen.

Luftrettungszentrum Klinikum Rostock – Studie

Die Machbarkeitsstudie hat zum Ziel einen geeigneten Luftrettungsstandort – Hangar, Abstellpositionen, Nutzung der vorhandenen FATO unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben, Lage und Abmessungen des Landeplatzes, der entsprechenden Flugsektoren, Flugbetriebsflächen beispielsweise auch der Schallentwicklung sowie weiteren Aspekten, zu finden. Unser Fachteam bestehend aus unseren Planern und Sachverständigen, Tragwerksplanern sowie Sachverständiger Luftrecht erarbeitete die entsprechenden Grundlagen. Diese werden folgend in ein Planungskonzept, Entwurf überführt und zur Genehmigung gebracht.

Umbau Louis Renner GmbH

Unser Auftraggeber möchte seine Produktion von Gärtringen nach Meuselwitz verlegen. Die Anfrage nach unseren ingenieurtechnischen Leistungen betrifft umfangreiche Umbauarbeiten am Bestand, ohne dass die Produktion in Meuselwitz wesentlich beeinträchtigt wird. Unsere Leistungen beinhalten stadtplanerisch und baurechtlich die Klärung der Genehmigungsfähigkeit (Holzstaub-Absaugungsanlage, Schallemission, Parkplatzneuordnung). Zusätzlich planen wir Büros und Sozialräume, erarbeiten den tragwerksplanerisch den Eingriff in Tragstruktur der Halle und den Massivbau. Des weiteren müssen die Erweiterung und der Umbau der bestehenden Anlagen geplant und durchgeführt werden, das Brandschutzkonzept fortgeschrieben und die Freianlagen geplant werden. Mit unseren Leistungen wird der Bauherr in die Lage versetzt, eine planvolle, strategische und wirtschaftlich belastbare Entscheidung für die Realisierung des Vorhabens treffen zu können.

Neubau Wohnhäuser und Hotel Rügen

Unsere Aufgabe bestand in der Erstellung einer Studie zum Neubau von drei Wohnhäusern mit Tiefgarage und Hotel. Wir erarbeiteten Rahmenprogramme und bauliche Lösungen, erstellten Baukörper, Ansichten, Schnitte und Visulisierungen.

In Sassnitz soll nun das zentrale und bahnhofsnahe Grundstück in der Waldmeisterstraße mit einer Nutzung versehen werden. Zum einen soll so Wohnraum geschaffen werden, der für ein zentrales Angebot sorgt. Zum anderen wird Beherbergungsgewerbe vorgesehen, welches das bestehende Angebot in der Stadt ergänzen soll. Die funktionale Anordnung der Nutzungen innerhalb des Plangebietes sind so gewählt, dass die bauliche Anlage des Hotels positive Auswirkungen auf die ausgehenden Immissionen des südlich befindlichen Eisenbahnverkehres gegenüber der Wohnbebauung hat. Die Wohnbebauung schließt ebenso in der Waldmeisterstraße die städtebauliche Lücke in der Straßenflucht. Für beide Nutzungen wird sich ein positiver Effekt auf die Mobilität und die gewählte Mobilitätsart erhofft. Wir freuen uns auf die Weiterbearbeitung im Rahmen der Entwurfsplanung, die dann in einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan mündet.

Das Jahr neigt sich dem Ende – hier die Fertigstellungen – Bauleitplanungen

B-Plan Lausnitz

Der Bebauungsplan der Innenentwicklung „An der Kirche“ in Lausnitz bei Neustadt/Orla wurde von der Verwaltungsbehörde genehmigt, von der Gemeinde bekanntgemacht und seit Juli 2025 rechtskräftig. Mit der Satzung wurde die Fläche zwischen Kirche, Rittergut, historischer Parkanlage und Friedhof städtebaulich geordnet. Es wurde nicht nur die vorhandene Bebauung berücksichtigt und gesichert, sondern durch einen Ringschluss der Straße konnten 4 -5 zusätzliche Bauplätze für Wohngebäude ermöglicht werden

B-Plan „Wohnanlage am Zicker Berg“ Gager

Der Bebauungsplan der Innenentwicklung „Wohnanlage am Zicker Berg“ im Ortsteil Gager der Gemeinde Mönchgut wurde nach erfolgter Öffentlichkeitsbeteiligung und Abwägung der eingegangenen Stellungnahmen als Satzung beschlossen. Die Satzung bildet damit die Grundlage zur Nachnutzung einer bereits bebauten aber derzeit ungenutzten Fläche für eine Wohnanlage zum Zwecke des Dauerwohnens. Die vorhandenen Gebäude wurden bereits abgerissen, um Baufreiheit für die notwendigen Erschließungsmaßnahmen zu schaffen.

Ergänzungssatzung „Kirmeswiese“ Rödersdorf

Nach erfolgter Öffentlichkeitsbeteiligung und Abwägung der eingegangenen Stellungnahmen hat die Gemeinde Göschitz die Ergänzungssatzung beschlossen. Zwischenzeitlich wurde sie von der Rechtsaufsichtsbehörde gewürdigt und von der Gemeinde im September 2025 in Kraft gesetzt. So wurde die Grundlage dafür geschaffen, dass der ortsansässige Kirmesverein und ein ortsansässiger Gewerbetreibender dringend notwendige Flächen für Lagerung und Aufbewahrung errichten können.

Projektstudie „Wohnen am Löhmaer Weg“ in Schleiz

Zur Nachnutzung einer teilweise brach liegenden Fläche zwischen Berufsschule und Behindertenwerkstatt am Löhmaer Weg wurden wir vom Grundstückseigentümer zu einer Projektstudie beauftragt, die die Umsetzung des Wohnprojektes in 2 Abschnitten vorsieht. Schnellstmöglich soll die Wohnbebauung im östlichen, brach liegenden, Bereich erfolgen. Der westliche Bereich, durch Barackengebäude und Garagen bebaut, soll erst nach der Nutzungsaufgabe für eine Wohnbebauung nachgenutzt werden. Der Bauausschuss der Stadt Schleiz steht dem Vorhaben durchaus wohlwollend gegenüber. Das Folgeprojekt „Bebauungsplan der Innenentwicklung“ bahnt sich für uns an.

Liebengrün

Die Aufhebungssatzung zum Bebauungsplan Wohngebiet „Teile“ in Liebengrün, die Neufassung des Bebauungsplans „Wohngebiet Teile Liebengrün“, die Klarstellungs- und Ergänzungssatzung Herschdorf sowie der Bebauungsplan „Wohngebiet Rosa-Luxemburg-Straße“ in Pößneck wurden kürzlich als Satzung durch die Stadt- bzw. Gemeinderäte beschlossen. Wir erstellen derzeit in Zusammenarbeit mit den Kommunen die Verfahrensakten, um die Satzungen zur Anzeige bzw. zur Genehmigung zu bringen.
Die Aufhebung der Abrundungssatzung Peuschen „Flurstück 469/28“ sowie die Ergänzungssatzung Peuschen „Flurstück 28/5“ wurden als Satzung durch die Gemeinde beschlossen und zur Würdigung bei der Rechtsaufsichtbehörde eingereicht.
Sobald die Genehmigungen bzw. Würdigungen dieser Satzungen vorliegen, werden wir ausführlich zu diesen berichten.


3. Änderung Bebauungsplan Gewerbegebiet Neustadt/Orla-Molbitz

Für die 3. Änderung des Bebauungsplans ist ein 2-stufiges Änderungsverfahren durchzuführen. Durchgeführt wurden die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung und die formelle Öffentlichkeitsbeteiligung. Für die östliche Gewerbefläche wurde der Antrag auf Planreife gestellt, um hier schnellstmöglich für die ansässige Firma Baurecht und damit Investitionssicherheit zu erlangen. Für die westlichen Verkehrs- und Gewerbegebietsflächen erfolgt eine weitere Öffentlichkeitsbeteiligung, da für diesen Bereich noch Erschließungs- und Ausgleichsmaßnahmen festzusetzen waren.

Ergänzungssatzung in Dehles

Wir haben die Aufträge für eine Ergänzungssatzung in Dehles, für die Änderung des Bebauungsplans „Am Kleinen Beerberge“ in Triptis sowie die Erstellung des Bebauungsplans Gewerbegebiet „Im Langen Sand“ in Pößneck bekommen. Hier erbringen wir nicht nur die stadtplanerischen Leistungen, sondern auch die erforderlichen landschaftsplanerischen Leistungen und verfahrensbegleitenden Leistungen rund um das Aufstellungsverfahren.

Aus dem Büro:

Abschied und Neuanfang gehen ja oft in Hand in Hand. Felix hat uns als Werkstudent in der Projektbearbeitung im Bereich Präsentation, Planerstellung, Mengenermittlung und Dokumentation unterstützt. Nun ist er für seinen weiteren akademischen Weg zurück an der Universität. Viel Erfolg weiterhin und vielen Dank für Deine geleistete Arbeit.

Und neu bei uns und bereits mitten in der Projektbearbeitung ist Mohammad Heidari Abhari. Er unterstützt uns im Bereich Architektur und bearbeitet bereits Wettbewerbe, Neubauten und vieles mehr.

SIGMA PLAN ® WEIMAR GmbH
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