Neuigkeiten 2014

Neuigkeiten 2014

1999-2014 – 15 Jahre SIGMA PLAN WEIMAR GMBH
Tolle Projekte, starke Herausforderungen, starkes Team…Danke an all unsere Auftraggeber, für das Vertrauen, die Chancen und die Treue.
Neue Aufgaben liegen vor uns – packen wir sie an…

 

 

Neuigkeiten 2.+3. Quartal 2014

+++ von unseren Baustellen und Projekten +++

Es ist geschafft.

Auf dem Dach des Klinikums St. Elisabeth Straubing ist eine der größten Herausforderungen der letzten Jahre nahezu fertig gestellt.
Christoph 15 – clearence for take off –
Was zu berichten bleibt – lassen wir Bilder und Worte sprechen. Das Projekt wurde in einer filmischen Dokumentation festgehalten – beeindruckend… Es lohnt sich, sie anzuschauen.

Projektsteuerung

Unser Ansatz bei Projektsteuerungsaufgaben: zur richtigen Zeit Sorge dafür zu tragen, dass das Richtige passiert.
Zum Juni 2014 wurde für die DOCTER ® OPTICS Components GmbH der Neubau Verwaltungs – und Produktionsgebäude mit Glasschmelzanlage fertiggestellt.
Als Projektsteurer haben wir unser Leistungsversprechen – Kosten, Termine und Qualitäten zu sichern – gehalten. Ein anspruchsvolles Projekt für einen Bauherren, den wir bereits im Jahre 2000 als Projektsteuerer für den Neubau des Hauptwerkes in Neustadt an der Orla begleitet haben.

Planungsbeginn

Neue EU-Vorschriften im Luftrecht, aber auch Anforderungen an einen sicheren Luftlandeplatz sowie Anpassungen des Brandschutzes und erforderliche Sanierungsarbeiten – das ist der Inhalt der von uns erstellten Machbarkeitsstudie zur Anpassung des Dachlandeplatzes am Zentralklinikum Bad Berka.
Ein umfassendes Konzeptpapier wurde erarbeitet und präsentiert. Derzeit ist dies in der Entscheidungsphase und soll beginnend Anfang 2015 in die Umsetzung gehen. Wie gewohnt bearbeiten wir diese Aufgabe als Generalplaner und können hier unser nunmehr 15-jährige Erfahrung im Bereich von Hubschrauberlandeplätzen wertvoll einbringen.


Foto: Herbert Draber

Im schönen Allgäu fehlt der Gemeinde Altusried bisher eine Rettungswache. Diese Versorgungslücke wird nun durch einen Neubau geschlossen.
Das Bayerische Rote Kreuz hat den Zuschlag als Betreiber für zunächst fünf Jahre erhalten. Aus diesem Grund wurde eine Containerlösung favorisiert.
Entstehen wird ein Sozialgebäude mit angrenzender Fahrzeughalle für den Rettungswagen. Strategisch gut gelegen, wird die Rettungswache die Alarmausfahrt der benachbarten Feuerwehr nutzen.
Kurzfristig haben wir im August den Bauantrag erarbeitet und mit großem Engagement vor allem der Gemeinde Altusried, wurde dieser schnell bewilligt.
Am 17. Oktober fand der erste Spatenstich unter Beteiligung des Bürgermeisters Joachim Konrad, Kreisgeschäftsführer des BRK Alexander Schwägerl, weiteren Rot-Kreuzlern und dem Geschäftsführer der ausführenden Tiefbaufirma Filgis, Edwin Münch, statt. So das Herbstwetter mitspielt, werden am 17. November die Container und Halle geliefert und die neue Rettungswache noch im Herbst in Betrieb gehen.

Bild: J. Schuh

Planungsfortschritt

Unser Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) für die Stadt Bad Frankenhausen nimmt immer mehr Struktur an.
Nach intensiver Phase der Bestandsanalyse, wurde im Juli die Bürgerbeteiligung gestartet. Der 1. Workshop zum ISEK am 10.07.2014 erfreute sich reger Beteiligung. Bürger diskutierten gemeinsam mit der Stadtverwaltung und Wohnungsunternehmen über den Zustand des Wohnungsmarktes und mögliche Schwerpunkte des ISEK.
Auch der 2. Workshop im September mit Schwerpunkt möglicher Leitbilder für die Stadt wurde mit großem Interesse wahrgenommen. Vor allem haben die Gewerbetreibenden die Möglichkeit genutzt, um Sorgen, Wünsche und Hoffnungen zu äußern.
Zurzeit läuft die Beteiligung der Bürger mittels Fragebögen. Eine Auswertung erfolgt in einem 3. Workshop in öffentlicher Runde noch in diesem Jahr.

Baubeginn

Anspruchsvolles Design, harte Termine, hoher Anspruch an Kostensicherheit und Qualität!
Mitte Mai 2014 war Baubeginn am neuen Autohaus der Brückner & Hofmann GmbH in Kürnach bei Würzburg. Es ist beeindruckend, wie rasant das Gebäude wächst.
Das Autohaus entsteht nach neuestem internationalen Corporate Identity–Standard und folgt mit einer hochmodernen Werkstatt, einem luxeriösen Showroom, einer Tiefgarage für Neuwagen einem umfassenden Konzept, das künftig dem Verkauf und dem Service der Marken Jaguar Land Rover Rechnung tragen wird.
Ziel ist, im Januar 2015 die Eröffnung zu feiern.

Der vierte und letzte Abschnitt der Fröbelstraße in Oberweißbach befindet sich im Bau.
Fahrbahn und begleitende Gehwege werden grundhaft erneuert und mit Asphaltbelag versehen. Wie in den vergangenen Bauabschnitten, wurden mit dem Straßenbau Kabelanlagen der Thüringer Energienetze GmbH erdverlegt sowie im Auftrag des Zweckverbandes Rennsteigwasser der Mischwasserkanal erneuert.
In den kommenden Wochen werden die Freileitungsmasten rückgebaut, die Straßenbeleuchtung mit neuen Mastleuchten komplettiert. Der Asphalteinbau wird vorbereitet, so dass im Oktober – rechtzeitig vor einem möglichen Wintereinbruch – die neue Straße übergeben werden kann.

Jetzt geht´s los in Angermünde!
Dank einer intensiven Zusammenarbeit aller Beteiligten, konnte für den Neubau der DRF Luftrettungsstation nach kurzer behördlicher Berabeitungszeit die Baugenehmigung erteilt werden.
So lud am 19. August die DRF Stiftung Luftrettung zum ersten Spatenstich nach Angermünde ein.
Dieser offizielle Baubeginn wurde in guter Tradition durchgeführt und von der Ministerin für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Anita Tack, Landrat Dietmar Schulze, Bürgermeister der Stadt Angermünde Wolfgang Krakow, Vorstandsmitglied der DRF Stiftung Luftrettung Steffen Lutz und natürlich der SIGMA PLAN ® WEIMAR GmbH begleitet.
Die anschließenden Erdarbeiten wurden durch Archäologen dokumentiert – eine Auflage der Baugenehmigung. Erste kleinere Funde konnten noch am Tag des Spatenstiches durch bloßes Ablaufen des Geländes mit geübtem Auge des Archäologen bestaunt werden.
Inzwischen wurden die Entwässerungskanalarbeiten beendet, die Gründung fertiggestellt und der Bau geht in die Höhe.
Noch in diesem Jahr werden die Rohbauarbeiten sowie Dachabdichtung und Fenstereinbau abgeschlossen.

+ + + Neubau Luftrettungsstation Dinkelsbühl-Sinbronn + + + Spatenstich erfolgt + + + Gründungsarbeiten abgeschlossen + + + der Rohbau wächst auch hier + + + in Kürze mehr + +


Foto: www.br.de

Baufortschritt

Endspurt in Ichtershausen.
Innenputzer, Trockenbauer, Maler, Fliesenleger, Fassadenbauer, Estrichleger, Schlosser, Installateure – auf der größten Baustelle in Ichtershausen herrscht geschäftiges Treiben. Noch im Herbst sollen die ersten Bereiche fertig werden und bis dahin ist noch einiges zu tun.
Die Fassaden erstrahlen bereits in neuem Glanz und lassen nichts mehr von den Problemen ahnen, die durch die großen Altbautoleranzen verursacht wurden. Selbst der Hersteller des Wärmedämmverbundsystems fand die gefundenen Lösungen so beispielhaft, dass eine Veröffentlichung des Bauvorhabens erfolgen soll.
Und im Inneren des Altbaus – da entstehen neue, helle Räume durch die bereits künftige Nutzer mit leuchtenden Augen spazieren.
Auch im Mehrzwecksaal kann man der Umsetzung der gegebenen Planungsversprechen zusehen. Räume mit vielversprechendem Nutzungspotential entstehen. Veranstaltungsmöglichkeiten werden laut diskutiert, Innenausstattungen bemustert, Freianlagen ausgeplant.
Die Neue Mitte beginnt ihr neues Gesicht zu zeigen.

Fertigstellungen

Maschinenlärm für feinste Klänge.
Fünf Monate hat es vom ersten Gerüstaufbau bis zur Inbetriebnahme gedauert, um die ehemalige Möbellagerhalle in ein Fertigungsgebäude der Louis Renner GmbH & Co. KG zu verwandeln.
Dank enger Kooperation zwischen Bauherr, Planer und leistungsstarken Firmen wurden frist- und kostengerecht Beleuchtung, Druckluftanlagen, Raumbefeuchtung, Belüftungsanlagen, Elektroausstattung und natürlich neue Räume eingebaut, die es den 40 neuen Mitarbeitern in Meuselwitz ermöglichen, aus edelsten Hölzern, feinsten Filzen und höchster Ingenieurskunst Hammerköpfe auf Weltklasseniveau herzustellen.
Der Bauherr ist sehr zufrieden – wir sind es auch.

Auch der Umbau und Erweiterung der DRF Luftrettungsstation Christoph 44 am Standort der Universitätsmedizin Göttingen wurde fertiggestellt.
Bereits im April hat die Besatzung das neue, in Holzbauweise errichtete Unterkunftsgebäude bezogen. Der Erweiterungsbau wurde unterhalb der aufgeständerten Landeplattform angeordnet. Anschließend begann der Umbau der aus den 80er Jahren stammenden Station. Diese war sanierungsbedürftig und wurde neuen Anforderungen angepasst.
Anfang September zog die Besatzung in die umgebauten und modernisierten Räume, bestehend aus Leitstelle, Aufenthaltsraum, Desinfektions- und Trockenraum. Ebenfalls konnte das neu errichtete Medikamentenlager im Hangar seine Funktion aufnehmen.
Geplant als Interimslösung, wird die umgebaute Station nun die nächsten Jahre der DRF für Ihre Einsätze für die Rettung der Patienten dienen.
Wir wünschen der Besatzung des Christoph 44 allzeit guten Flug.

Die Arbeiten am Bauvorhaben Tagespflege in Erfurt-Hochheim sind abgeschlossen. Bereits im August ist die Verwaltung in die grundhaft sanierte ehemalige Grundschule eingezogen.
Im schönen Rahmen eines Sommerfestes wurde gemeinsam mit Anwohnern, Freunden und Geschäftspartnern gefeiert und der DRK Kreisverband Erfurt-Land e.V. konnte das Objekt stolz präsentieren. Die Gäste waren sichtlich angetan und der neue Nachbar wurde gut aufgenommen.
In den letzten Wochen wurden die Außenanlagen hergestellt und abschließend die neue Grundstückseinfriedung mit Toranlage errichtet.
Wir wünschen dem Bauherrn und Betreiber der Tagespflege einen guten Start und stets ein volles Haus.

Nachlese

Im Jahr 2010 haben wir, gemeinsam mit den Akteuren, die Dorfentwicklungsplanung für Börthen als Grundlage für die Dorferneuerung erstellt.
Nun – 4 Jahre später – kann der Ortsteil von Neustadt an der Orla stolz auf im Rahmen der Dorferneuerung realisierte Vorhaben und Entwicklungen blicken. Ortsstraße, Dorfplatz und Dorfteich wurden ausgebaut und neu gestaltet. Doch der Ort hat sich in den vergangenen Jahren nicht nur optisch verschönert, hier hat sich auch ein neues Heimatgefühl entwickelt, junge Leute ziehen zurück nach Börthen, bauen Häuser aus.
Dies alles ist Grund genug dafür, dass der Ort sich für eine Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ entschied.
Im August besuchten die Jurymitglieder den Ort, der sich selbstbewusst präsentierte. Nun heißt es abwarten, wie die Bewertung ausfällt und welcher der in Ostthüringen teilnehmenden Orte sich für den Landeswettbewerb qualifiziert hat.
Doch auch, wenn Börthen im Wettbewerb keine Runde weiter kommen sollte, an Lebensqualität gewonnen haben die Börthener schon heute.

Unser Dorf hat Zukunft

+ + + aus dem Büro + + +

Jubiläum
..wie doch die Zeit vergeht. Im Jahr „null“ hat man versucht, in die Zukunft zu blicken, Hoffnungen, Wünsche, aber auch Herzklopfen war dabei – wie wird wohl alles werden… heute können wir 15 Jahre zurückblicken.
15 erfolgreiche Jahre, mehr als 500 tolle Projekte, ein starkes Team und harte Arbeit, die stets Herausforderung war. Wenn wir heute sagen: SIGMA PLAN – stark – individuell – maßgeschneidert, dann können wir das mit Stolz und zu Recht sagen. Dass wir weiter einen verantwortungsvollen Job dafür machen müssen – ist unsere Verpflichtung. Und wie es sich gehört – ein Jubiläum muss gefeiert werden. Das haben wir bei herrlichem Sonnenschein und einem tollem Buffet in der Remise Tiefurt getan. Nette Gespräche, vereint mit unseren Partner und dem Austausch so mancher Geschichte der letzten 15 Jahre.
Und hier ein paar Eindrücke des Tages:


Neuigkeiten 1. Quartal 2014

+++ von unseren Baustellen und Projekten +++

Projektsteuerung

Neustadt an der Orla: die Herstellung der Gebäude für die neue Produktionsstätte der Docter Optics Components GmbH ist abgeschlossen, derzeit wird die Glasschmelzwanne errichtet und es erfolgt der Aufbau der MSR-Technik für die Wanne.
Die Gebäudetechnik wird um die für die Produktion erforderliche technische Ausrüstung ergänzt, die Produktionslinien befinden sich momentan in der Fertigung.
Ab Mai wird die Schmelzwanne allmählich auf Betriebstemperatur gebracht, so dass im Juni die Warminbetriebnahme der Anlage erfolgen kann. Auch für uns als Projektsteuerer ein spannender Prozeß!
Auf 5000 m² ist dann ein hochmodernes Werk mit Sozialteil und Produktionsstätte entstanden, das es der Docter Optics ermöglicht, ihren Stand als Technologie- und Marktführer im Bereich der Herstellung von Projektionslinsen für Automobilscheinwerfer zu stärken.

Die kommunale Arbeitsgemeinschaft KAG „REK OrlaSenke“ engagiert sich für eine gemeinsam abgestimmte, nachhaltige Regionalentwicklung der Region Orlasenke. Als Arbeitsgrundlage dient ein Regionales Entwicklungskonzept.
In den Jahren 2009 – 2013 begleiteten wir als Regionalplaner und -manager die Kommunale Arbeitsgemeinschaft (KAG) „REK OrlaSenke“ im Umsetzungsprozess der im Regionalen Entwicklungskonzept festgehaltenen Ziele und Maßnahmen.
Neben der Vermittlung und Festigung von regionalen Positionen wurden Projekte vorbereitet, koordiniert und schließlich unter Einbeziehung und Zusammenarbeit mit regionalen und überregionalen Partnern realisiert.
Die Entwicklung des touristischen Radwanderwegenetzes OrlaSenke in der Region war dabei eine Hauptaufgabe.

Portal der OrlaSenke

Planungsbeginn

Ulm die zweite.
Bereits im Jahr 2005 waren wir auf dem Gelände des Bundeswehrkrankenhauses am oberen Eselsberg in Ulm tätig. Hier haben wir eine moderne Luftrettungsstation mit einem Glashangar für den Rettungshubschrauber des ADAC Christoph 22 Ulm errichtet.
Umso mehr freut es uns jetzt, eine Machbarkeitsstudie für einen Heliport auf dem Hochhaus des Bundeswehrkrankenhauses – immerhin in 40 m Höhe – erstellen zu dürfen. Der neue Heliport soll eine effektive Anbindung an die Notfallmedizin ermöglichen, kurze Wege in die Schockräume darstellen.
Wieder eine konstruktive Herausforderung, einen Heliport auf einem Klinikum zu errichten, das zu seiner Gestehungszeit 1974 nicht für eine solche neue Infrastruktur ausgelegt war.
Neben einem autarken Landeplatz soll später eine wie selbstverständliche Funktion entstehen. Tragwerk, Haustechnik, Brandschutz und natürlich auch für den Betrachter werden wir eine Lösung erarbeiten, auf der unser Auftraggeber eine Investitionsentscheidung treffen kann.
Neben dem staatlichen Hochbauamt Ulm trifft mit dem ADAC und der Crew der Station ein bewährtes Team erneut zusammen.


Quelle Luftbild: Google Earth

Das Bundesland Brandenburg wird einen neuen Rettungshubschrauberstandort erhalten. Dieser soll in der Uckermark in Angermünde stationiert werden.
Die DRF Stiftung Luftrettung hat die SIGMA PLAN WEIMAR GmbH mit der Generalplanung der neuen Station beauftragt.
Das erste bauliche Konzept steht – nun gilt es, der Bauherrschaft und dem zuständigen Ministerium in den nächsten Monaten neben einer guten Planung und einem reibungslos organisiertem Bau, die Aufnahme der Luftrettung in der Uckermark zu gewährleisten.
Erste Ideen stehen – packen wir es an.

Eine Marke mit Emotionen – ein Bauherr, der weiß was er will. Zwei Zutaten, die nicht besser sein könnten.
Mit einem frischen und anspruchsvollen Corporate Identity der Marke Jaguar-Land Rover wird im Gewerbegebiet Kürnach bei Würzburg der Neubau des Autohauses Brückner & Hofmann Gmbh entstehen.
Die SIGMA PLAN WEIMAR GmbH hat hierzu nach einem Qualifizierungsverfahren den Generalplanerauftrag erhalten.
Ein anspruchsvoller Showroom, der die Marken stark repräsentieren wird, Glas und edle Materialien bis hin zu einer hochmodernen Werkstatt mit Tiefgarage und eine Pflege- und Aufbereitungsstation werden zukünftig anspruchsvolles Arbeiten und besten Kundenservice ermöglichen.
Einem Team aus 13 Personen werden angenehme Arbeitsbedingungen geschaffen und bestehende sowie neue Kunden einen Ort vorfinden, der dem Anspruch der Marke gerecht wird.
Erste Impressionen:


Damit im Sommer die neue Hammerkopfmacherei der Louis Renner GmbH & Co. KG in Meuselwitz die Produktion aufnehmen kann, ist der Totalumbau vom Lager zur Produktionshalle notwendig.
Nach umfangreichen Vorplanungen, Variantenuntersuchungen und Optimierungsrunden beginnen jetzt die Bauarbeiten, die straff koordiniert in drei Monaten abgeschlossen werden.
Neben konventionellen Umbauarbeiten sind produktionsspezifische Anlagen zu installieren: Druckluftanlagen, Befeuchtung, Lüftung, explosionsgeschützte Räume und Filzfräsen.
Produktion auf höchstem Niveau.

Luis Renner GmbH & Co. KG

Für die Stadt Bad Frankenhausen und ihre drei Ortsteile wird ein neuer Meilenstein in der Stadtentwicklung gesetzt.
Nachdem das Konzept aus dem Jahre 1991 längst überholt ist, wird nun durch die SIGMA PLAN WEIMAR GmbH neues Integriertes Stadtentwicklungskonzept erarbeitet.
Bei der Bearbeitung geht es vor allem um die Themen Wohnen und Gewerbe, kinderfreundliche Stadt und Aspekte der Erneuerbaren Energien sowie interkommunale Projekte.
In einem ersten Schritt werden vorhandene Unterlagen, Konzepte und Planungen analysiert und bewertet. Hieraus wird ein Konzept für die zukünftige Stadtentwicklung abgeleitet.
Die Beteiligung der Bürger soll im Entstehungsprozess des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes eine herausragende Rolle spielen. Es werden Veranstaltungen und Workshops initiiert, die Bürgerinnen und Bürger ermutigen, sich aktiv an der Entwicklung zu beteiligen.
Den Auftakt zur Bürgerbeteiligung bildete eine Einführungsveranstaltung am 1. April im Rahmen einer Einwohnerversammlung in Bad Frankenhausen.


Quelle: Google Earth

Bereits im Sommer letzten Jahres konnten wir das neu sanierte Seniorenpflegeheim Friedrich-Zimmer-Haus in Weimar zum Bezug übergeben. Nun wird der Aussenbereich neu gestaltet.
Planerische Herausforderung stellt dabei die nur begrenzt zur Verfügung stehende Grundstücksfläche dar, auf der ein Garten entstehen soll und der den besonderen Bedürfnissen pflegebedürftiger Menschen mit Demenzerkrankung gerecht wird.
Insbesondere in der Pflege und Begleitung von Menschen mit Demenz haben Gärten eine besondere Bedeutung. Die neue Gartenanlage soll Mobilität und Orientierung ermöglichen, eine Vielfalt an Sinneseindrücken bieten und gleichzeitig Vertrautheit und Sicherheit vermitteln.
Direkt am Gebäude wird eine große Sonnenterrasse angelegt, die Platz für Gemeinschaft und Bestuhlung für Veranstaltungen und Feste bietet. Ein kleiner barrierefreier Rundweg erschließt den Gartenraum, am Weg werden Sitzmöglichkeiten eingerichtet. Von hier aus fällt der Blick auf Pflanzflächen, die unterschiedliche Stimmungen und Erinnerungen wecken sollen.
Bis zum Frühsommer erfolgt die Realisierung.

In Weimar – Legefeld soll ein Einfamilienhaus errichtet werden.
Im Vorfeld gab es mehrere Variantenuntersuchungen zum möglichen Standort. Letztlich entschied sich die junge Familie für eine Aufstockung des bestehenden Gebäudes des Fitnesscenters.
Ausschlaggebend hierfür waren vor allem die einzigartige Aussicht über die Umgebung und die direkte Nähe und doch räumliche Trennung zum Fitnesscenter.
Im Entwurfsprozess erfolgte eine Annäherung an den Grundriss und die Kubatur der Aufstockung. Insbesondere die Trennung von Wohnen/Essen und Schlafbereichen, durch zwei unterschiedlichen Ebenen und eine später mögliche Teilung des Gebäudes in zwei separate Wohnungen sollen Beachtung finden.
Mit einer großen, dem Wohngebäude vorgelagerten Terrasse sowie einem Swimmingpool, wird die Weite der umgebenden Landschaft erfahrbar gemacht.

Planungsfortschritt

Die SIGMA PLAN ® WEIMAR GMBH wurde im November 2013 vom Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Ansbach mit der Planung der Luftrettungsstation am neuen Standort Dinkelsbühl-Sinbronn beauftragt.
In enger Abstimmung mit dem Landratsamt Ansbach als Projektsteuerer wurde ein mit allen Fachingenieuren abgestimmter Entwurf erarbeitet – dieser wurde im Rahmen einer Bürgerinformationsveranstaltung in der Gemeinde Sinbronn vorgestellt.
Das Bayerische Staatsministerium des Inneren, für Bau und Verkehr hat eine Förderung der Baumaßnahme in Aussicht gestellt, die Prüfung der Förderfähigkeit läuft.
Zwischenzeitlich wurde durch den Zweckverband das 7000 m² große Grundstück erworben. Die Erschließung ist vergleichsweise aufwändig – ein bestehender Wirtschaftsweg muss ausgebaut sowie die Versorgungsmedien zum Grundstück neu verlegt werden.
Im Februar wurde der Bauantrag an die Stadt Dinkelsbühl übergeben – mit einer Baugenehmigung wird im Mai gerechnet. Parallel zu den laufenden Genehmigungsverfahren wird eine Betreiberausschreibung durch den Zweckverband ZRF AN vorbereitet.
Für einen geplanten Baubeginn im Juli laufen gegenwärtig die weiterführenden Planungen und Ausschreibungen. Nach abschließender Klärung der Finanzierung und Vorlage der wesentlichen Genehmigungen beginnen Anfang Mai die öffentlichen Ausschreibungsverfahren für die Bauleistungen.

Baubeginn

Die Bauarbeiten für den Umbau und die Erweiterung der Luftrettungsstation Christoph 44 am Universitätsklinikum Göttingen haben im Dezember 2013 begonnen.
Inzwischen wurde das Unterkunftsgebäude unterhalb der Plattform in Holzbauweise errichtet. Anfang April 2014 beziehen die Piloten ihre Unterkunft – bestehend aus 3 Ruheräumen mit Bäder, Umkleideräumen sowie Technikraum.
Parallel wurde das Treppenhaus in Stahlkonstruktion und mit VSG- Fassade fertiggestellt. Dieses verbindet nun die Sozialstation und Flugbüro mit den Ruheräumen.
Nach dem Umzug beginnen die Umbauarbeiten in der bestehenden Station auf der Plattformebene.

Baufortschritt

Christoph 15 in Straubing – bald ist es geschafft.
Die Errichtung des neuen Heliports auf dem Dach des St. Elisabeth-Klinikums als eine große Herausforderung für das gesamte Projektteam befindet sich auf der Zielgeraden.
Die Gerüste unter der Plattform wurden zurückgebaut und das Schweben der Anlage über dem Klinikum wird nun richtig begreifbar. Erste Übungen der vollautomatischen Löschmonitore für den hoffentlich nie eintreffenden Ernstfall sind erfolgt, der Aufzug bedient die Ebene des Heliports, der Innenausbau wird fertiggestellt.
Die mit Spannung erwartete Abnahme des Luftamtes ist erfolgreich verlaufen und somit ein wichtiger Meilenstein geschafft. Alles passt, man ist sehr zufrieden und beeindruckt von diesem Projekt.
Die letzten Wochen werden von der Installation der automatischen Plattform, der Einbindung der gesamten Steuer- und Regeltechnik und der Zug um Zug Einrichtung der neuen Station bestimmt sein.
Wie geplant, wird das Autarke mit dem Bestand eine starke funktionale Verbindung eingehen und in Zukunft einen effektiven Luftrettungsbetrieb gewährleisten.
Christoph 15 – ready for take off….wird es bald heißen.


Der Abschluss der Rohbauarbeiten an der Neuen Mitte Ichtershausen rückt in greifbare Nähe und markiert einen wichtigen Meilenstein im Baugeschehen.
Das milde Wetter hat längere Winterpausen verhindert und so weht Aufbruchsstimmung durchs Haus.
Auch wenn wegen zahlreicher Zusatzmaßnahmen das Ziel einer Rohbaufertigstellung zum Jahresende nicht erreicht werden konnte, sind die Arbeiten an der Gebäudehülle des Haus D bereits voll im Gange.
Neue Fenster, Dacharbeiten, Fassadendämmung, Innenputzsilos künden bereits von der neuen Nutzungsqualität, die im Laufe des Jahres in die Neue Mitte einziehen wird.

Auch die Arbeiten an der DRK-Tagespflege in Erfurt-Hochheim gehen mit Hochdruck voran.
Haustechnische Rohinstallationen werden abgeschlossen, die Ausbaugewerke Trockenbau und Estrich laufen parallel. Die Fassade des Anbaus ist fertiggestellt, die des Bestandsgebäudes wird derzeit verputzt und zeigt bald ein neues Gesicht. Auch die Neugestaltung der Außenanlagen wird in Kürze realisiert.
Ab dem Sommer können die zu betreuenden Gäste die Vorzüge einer modernen Tagespflege nutzen.

Fertigstellungen

Projektabschluß in Erfurt.
Am ehemaligen Katholischen Krankenhaus wurden durch die Euphoria GmbH auf ca. 4.500 m² Wohnfläche 34 Eigentumswohnungen errichtet.
Die Modernisierungsmaßnahme als Komplettsanierung des historischen Krankenhausbestandes ist mit großem Engagement aller Beteiligten fristgerecht fertiggestellt worden.
In sehr guter Zusammenarbeit mit den Fachbehörden Denkmalschutz und Brandschutz der Stadt Erfurt konnten die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude historisch aufgearbeitet und die alten Strukturen erhalten werden. Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann!
Die hochwertig ausgestatteten Wohnungen wurden bereits an die zufriedenen Eigentümer übergeben und mittlerweile haben die zukünftigen Bewohner einen großen Teil des Wohnparks St. Nepomuk mit Leben gefüllt.


Nach umfangreichen Baumaßnahmen am Obertor und in der Schlossbergstraße in der Altstadt von Wasungen fand im September 2013 die Übergabe der neugestalteten Straßen und Plätze mit einer feierlichen Einweihung statt. Im Rahmen der Stadtbodensanierung wurden die Straßen und Nebenanlagen grundhaft ausgebaut. Durch Neugestaltung der Grünanlagen, Neupflanzung von Bäumen sowie dem Brunnen am Obertor wurde die Aufenthaltsqualität des Freiraumes deutlich verbessert.

Mit dem Caspar-Neumann-Brunnen erhielt Wasungen ein neues Stadtmotiv, das gleichzeitig einen historischen Bezug aufweist.
Am Obertor befand sich bereits ein Brunnen, der im Zuge des Straßenausbaues ebenfalls eine Neugestaltung erfuhr und an neuer Stelle errichtet wurde. Die Brunnenfigur des Bildhauers Waldo Dörsch in Form einer Werranixe wurde dabei wieder verwendet.
Die zweischwänzige Werranixe sollte im neuen Brunnen nicht mehr im Trockenen über dem Wasser thronen, sondern erhöht im Brunnentrog angeordnet vom Wasser umspült werden. Das Wasser strömt vom Brunnentrog aus durch eine rund acht Meter lange kaskadenartig ausgebildete steinerne Rinne, dabei verwirbelt, sprudelt und plätschert es. Die Wasserrinne ist zur Werra ausgerichtet und symbolisiert einen natürlichen Wasserlauf, in dem das Wasser Kanten, Blöcke und Kaskaden umströmt.
Die Randsteine in unterschiedlicher Höhe an dem von allen Seiten begehbaren Wasserlauf laden zum Sitzen ein. Leuchten am Brunnenboden sorgen für zusätzliche Akzente durch Anstrahlen des Wasserlaufs in den Abend- und Nachtstunden.


+ + + aus dem Büro + + +

Alle Jahre wieder … Jahresabschluss 2013
Kein Schnee, viel Arbeit bis zur letzten Minute, Adventsstress und dann noch Weihnachtsfeier?
Es ist mehr als nur Tradition, das Arbeitsjahr mit einer gemeinsamen Feier abzuschließen. Aufkommende Beruhigung und geordnete Arbeitstische, Resümees und Ausblicke, Flur-Small-Talk und Gelächter sind die Vorboten eines Jahresabschlusses im Büro. Gemeinsam arbeiten und gemeinsam feiern verbindet und motiviert.
Dieses Jahr war die Remise in Tiefurt der Ort, an dem überaus leckeres Essen und reichlich Getränke einen fröhlichen Abend begleiteten. Es wurde gegessen, gesungen, gespielt, getrunken, gelacht – ein Jahresabschluss in guter SIGMA PLAN-Tradition.