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Neuigkeiten 2015

Neuigkeiten 2015

+++ aus dem Büro +++

Seit kurzer Zeit haben wir ein neue Assistentin der Geschäftsführung – Frau Stefanie Hoffmann. Frau Hoffmann wird die beiden Chefs und das Team in Zukunft unterstützen und als gelernte Industriekauffrau und studierte Betriebswirtin einen wichtigen Beitrag für unseren weiteren erfolgreichen Weg leisten.
Wir freuen uns, Frau Hoffmann für das Team der SIGMA PLAN WEIMAR GMBH gewonnen zu haben.

Neuigkeiten 3. + 4. Quartal 2015

§6 Landeplätze Heliport Stahlhalle Landeplatz Luftrettung Architekturbüro Luftrecht AVV Hubschrauberlandeplätze PIS Landeplätze

In schöner Tradition – unsere Weihnachtskarte.

+++ von unseren Baustellen und Projekten +++

Planungsbeginn

Wenn uns ein Bauherr↗ nach Abschluss eines Projektes↗ weiterempfiehlt, dann ist dies wohl ein toller Erfolg und Bestätigung unserer guten Arbeit – ein weiteres Projekt für die Marke Land Rover steht an.
Das Land Rover Autohaus Henke wird einen Neubau in Magdeburg am Werner-von-Siemens-Ring errichten. Dem neuen Markenimage und Corporate Identity folgend, entsteht ein auf die Bedürfnisse des Autohauses zugeschnittener Neubau mit 1.330 m² Nutzfläche.
Eine tolle Marke, eine nicht unerhebliche Veränderung für den Bauherren – immerhin wird der Standort auch verlagert – eine straffe Zeitvorgabe und ein anspruchsvolles Budget – wir werden es anpacken und unseren Beitrag leisten, um den Bauherren am neuen Standort ankommen zu lassen.
Noch in diesem Jahr wird der Bauantrag eingereicht – der Bau startet im Frühjahr 2016.

DOCTER ® OPTICS… ein starkes Unternehmen – erfolgreich, immer in Bewegung, anspruchsvoll und stets nach vorn orientiert – ein geschätzter Kunde unseres Unternehmens.
Kaum ein Jahr ist die DOCTER ® OPTICS Components GmbH nach Fertigstellung ihres neuen Werkes in Neustadt an der Orla tätig (die SIGMA PLAN hat den Bau↗ als Projektsteuerer begleitet) – wird über neue Wege nachgedacht.
Zur Sicherung und zum Ausbau der Position am Weltmarkt, plant die DOCTER ® OPTICS Gruppe am gleichen Standort den Bau einer zweiten und dritten Produktionsstätte. Ein neues Werk zur Halbzeugherstellung mit zwei Schmelzwannen soll entstehen, gepaart mit einem großen Gemengehaus um die Prozesstechnologie zu effektivieren.
Eine planerische, konstruktive Herausforderung. Unheimlich viele technologische Schnittstellen, technische Gebäudeausrüstung, statisch schwierige Konstruktionen – Produktion im 1. Obergeschoss – umschreiben die Aufgabe.

Wir, die SIGMA PLAN als Generalplaner mit Projektmanagementfunktion – das ist das, was wir sind und können.
Im Dezember wurde der umfangreiche Antrag auf immissionsschutzrechtliche Genehmigung gestellt.


Der Antrag kurz vor der Übergabe an den Bauherrn

DOCTER ® OPTICS zum Zweiten…
Durch die Erweiterung der Produktionsstätte in Ceská Lípa wird die DOCTER ® OPTICS SE ihren weltweiten Erfolg in der Entwicklung und Herstellung von optischen Komponenten weiter festigen.
Um die hohen Qualitätsansprüche der Produktion unzusetzen, wurden wir mit der Generalplanung der Produktionsräume beauftragt, erstmalig in Tschechien.
Ein erfahrenes Planungsteam kämpft sich über die hohen Hürden des mehrteiligen tschechischen Bauantragsverfahrens, um einen Baubeginn im Frühjahr 2016 zu ermöglichen. Dabei gilt es gewohnte Planungs- und Projektmanagementprozesse auf neue Rahmenbedingungen anzupassen, flexibel auf lokale Besonderheiten zu reagieren und den hohen Qualitätsanspruch des Bauherren nicht aufzugeben.
Herausfordernde Arbeit wie gewohnt – nur ganz anders.

  

Man muss nur Zeitung lesen… so haben wir erfahren, dass ein renommiertes Unternehmen in Deggendorf – die RILE Group – die Installation eines Heliports für Werksverkehrsflüge auf dem Neubau einer Industriehalle realisieren möchte.
Die interessante Chance auf ein weiteres Projekt vor Ort (siehe weiter unten) hat unsere Aufmerksamkeit geweckt und wir sind der Sache nachgegangen.
Nach umfangreichen Beratungen hinsichtlich Luftrecht, Brandschutz und Entwurf – dies alles in Zusammenarbeit mit DII Architekten Passau – wurde ein Konzept entwickelt, welches eine Machbarkeit darstellt.
Erste Vorgespräche mit den Genehmigungsbehörden sind bereits erfolgt. Der Bauherr hat uns nun mit der Erstellung des luftrechtlichen Gutachtens beauftragt.
Wir starten… wie gut es ist, Zeitung zu lesen.

In Weimar sind wir mit der Sanierung und Modernisierung der Schulspeisung im Goethegymnasium beauftragt.
Unser Entwurf beschränkt sich auf den Erhalt des eingeschossigen Gebäudes und den Umgang mit der vorhandenen Kubatur. Innerhalb dieser Grenzen sollen neue Qualitäten von Miteinander und Aufenthalt geschaffen werden.
„WolfgangG“ wird ein zeitgemäßer und funktionaler Speise- und Kommunikationsort für Schüler und Lehrer werden. „StudioG“ ist als Raumerweiterung für den Speiseraum vorgesehen – aber auch flexibel abtrennbar als Sonderklassenraum Verwendung finden.
Außenraum und Fassade werden ebenfalls neu gestaltet und in den Fensterbereichen entsteht unter einem Wetterschutz ein Aufenthaltsbereich.
Die bauliche Umsetzung erfolgt in den Sommerferien 2016 – Schüler und Lehrer sind voller Vorfreude!

Die Stadt Bad Camberg sucht für eine ehemalige Produktionsstätte für Gardinen und Teppiche eine neue Nutzung.
Auf einer Grundstücksfläche von ca. 4.400 m² soll jetzt eine großzügige Anlage mit der Kombination von Seniorenwohnheim und Betreutem Wohnen entstehen.
Unsere Aufgabe im Rahmen eines Entwurfskonzeptes war die Einordnung des Betreuten Wohnens in eine bestehende Vorplanung des Seniorenheims mit 112 Betten. Gebäude und Wohnungen sind barrierefrei geplant.

Planungsfortschritt

Wo landet denn nun Christoph 17?
Erkennen und Handeln und somit der effektivste Weg zum Ziel – dieser ist nicht immer so einfach zu gehen. Seit längerer Zeit arbeiten wir an der Standortsuche für die dauerhafte Installation des Rettungshubschraubers im Allgäu.
Im Zuge der Untersuchung von vielen Standorten wurde der Flugplatz Durach intensiv betrachtet und es entstand eine machbare und vor allem auch allen erforderlichen Rahmenbedingungen standhaltende Lösung.

Natürlich ist das immer damit verbunden, ein sensibles Thema auch in der Bevölkerung zu verorten und zu diskutieren.
So fand in Durach im September eine Bürgerinformation mit knapp 600 Teilnehmern zum Stand der Dinge statt. Das Team aus Gutachtern, Planern und Vertretern der Bundespolizei und Politik standen an diesem Abend Rede und Antwort. Trotz vieler Emotionen – eine gelungene Veranstaltung.
Der Bauherr und die zuständigen Stellen, haben nun eine Entscheidung zum Standort zu treffen – keine leichte Aufgabe – aber inhaltlich und fachlich bestens vorbereitet…

  Großes Interesse zeigte die Bürgerversammlung am 24.09.2015 in der Mehrzweckhalle Durach

Baubeginn

Nachdem im September die Genehmigung für den Neubau eines Parkhauses und die Errichtung einer Hubschrauber-Landeplattform am DONAUISAR Klinikum Deggendorf erteilt wurde, haben die Arbeiten zur Baufreimachung für den 1. Bauabschnitt – Neubau Parkhaus – pünktlich begonnen.
Inzwischen sind umfangreiche Tiefbauarbeiten erfolgt, und die Um- bzw. Neuverlegung von Medien, die das Baufeld querten, wurde abgeschlossen.
Nach Aushub und derzeit durchgeführter Baugrubensicherung, bereichsweise sehr aufwändig mittels Betonschale und Erdnägeln, wird die Fundamentierung ausgeführt und das neue Regenrückhaltebecken zwischen den Einzelfundamenten für die Stützen eingebaut. Es ist vorgesehen, dem bevorstehenden Winter durch den Einsatz von Fertigteilen an Stelle von Ortbeton zu trotzen, damit der Bauablauf nicht witterungsbedingt angehalten werden muss.
Parallel laufen die Vorbereitungen für den 2. Bauabschnitt – Errichtung der Hubschrauber-Landeplattform.

Im August wurde die Baugenehmigung zur Errichtung des Anbaus an ein Einfamilienhaus in Jena erteilt. Bereits Mitte September war Baubeginn und mittlerweile nimmt der Neubau Gestalt an.
Die gewählte Bauweise als Holzrahmenbau gewährleistet einen hohen Vorfertigungsgrad und einen zügigen Baufortschritt, so dass noch Ende dieses Jahres der Anbau fertiggestellt werden kann. Damit erfüllt sich der Traum der Bauherrenschaft von einem großzügigen Wohnbereich mit vorgelagerter kleiner Terrasse. Die großflächige Verglasung zum Garten hin schafft eine hohe Aufenthaltsqualität in dem von Licht durchfluteten Anbau.
Ein kleines, aber feines Projekt!

Baufortschritt

Kurz vor der Fertigstellung befindet sich der Ausbau der Dr. Robert-Koch-Strasse in Oberweißbach.
Im Anschluss an den in den letzten Jahren ausgeführten Ausbau der Fröbelstraße wurde die Fahrbahn einschließlich Gehwege und Nebenanlagen grundhaft ausgebaut.
Gemeinsam mit dem Straßenbau wurden Kabelanlagen der Thüringer Energienetze GmbH neu verlegt sowie im Auftrag des Zweckverbandes Rennsteigwasser der Mischwasserkanal erneuert.

Die Thüringer Energie AG investiert erneut in ihren Standort Schmalkalden.
Als Generalplaner haben wir ein Nutzungs- und Belegungskonzept entwickelt und die Planung für den Erweiterungsbau in der Bahnhofstraße erstellt. Bereits im Dezember 2014 fand der erste Spatenstich statt.
Im gleichen Zeitraum tat sich plötzlich in unmittelbarer Nähe des Baufeldes ein Erdloch auf. Erinnerungen an den Erdfall von Schmalkaden im Jahr 2010 wurden wach. Intensive Baugrunduntersuchungen und Bohrungen folgten. Es gab Entwarnung, doch die Baugrube konnte erst im März ausgehoben werden.
Im Anschluss galt es, wertvolle Zeit aufzuholen – bereits im Juli wurde Richtfest gefeiert.
Inzwischen stehen wir vor der Fertigstellung der drei massiven Geschosse, die sich derzeit im Innenausbau befinden. Hier werden die rund 30 Mitarbeiter in einem tollem Umfeld Platz finden. Gleiches gilt für das in Stahlbauweise errichtete 3. Obergeschoss, das als Beratungs- und Sitzungsraum vorgesehen ist.
Die Fassadenarbeiten sind kurz vor dem Abschluss, als letzter großer Meilenstein folgt der Einbau der Stahltreppe Ende November.

In Legefeld befindet sich der Neubau eines Einfamilienhauses auf der Zielgeraden.
Mit den Außenputzarbeiten wurde die mit dem Bauherrn vereinbarte Architektenleistung abgeschlossen. In diesem Projekt wurde auf den hohen Eigenleistungsanteil des Bauherrn, der haustechnische Installationen und Ausbauarbeiten in Eigenregie organisiert, in bereits in der Planung Bezug genommen. Im Laufe der Bausaison 2015 wurde der Neubau ausbaufertig hergestellt und dem Bauherren die gewünschte Baufreiheit für Eigenleistungen geschaffen.
Ein sich am Ortsrand von Legefeld selbstbewusst einfügendes Wohnhaus ist entstanden, dass sich durch eine elegante Formsprache und funktionale Gestaltung auszeichnet: Einfach. Gut.

Fertigstellungen

Am 3. September wurde mit einem Festakt die Luftrettungsstation Dinkelsbühl-Sinbronn eröffnet.
Zwei Tage später startete der Rettungshubschrauber „Christoph 65“ der ADAC Luftrettung vom Standort Sinbronn zu Luftrettungseinsätzen in Westmittelfranken und Nordschwaben. Mit der Inbetriebnahme der Station wurde die letzte Lücke im bayerischen Luftrettungsnetz geschlossen.
Nach ca. 12 Monaten Bauzeit konnte die Station termingerecht und im Kostenrahmen an den Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Ansbach (ZRF AN) übergeben werden. Die ADAC Luftrettung gGmbH wird im Auftrag des ZRF AN die Station für die kommenden Jahre betreiben.
Wir bedanken uns bei allen an der Planung und Realisierung Beteiligten und wünschen für die Durchführung der Luftrettung viel Erfolg und allzeit unfallfreien Flug.

Lange wünschten sich die Kinder einen Spielplatz im Ortsteil Börthen der Stadt Neustadt an der Orla.
In den letzten Monaten konnten sie den Bau verfolgen und nun muss nur noch der Rasen wachsen, dann kann der neu errichtete Spielplatz in Benutzung genommen werden.
Spielgeräte aus Robinienholz, eine Tischtennisplatte, Sitzgelegenheiten laden auf dem am ruhigen Ortsrand gelegenen Areal ein, entdeckt zu werden.

Fertigstellung auch in Neunhofen.
Auf einer Länge von ca. 25 m wurde eine nicht mehr standsichere Stützmauer durch einen Neubau ersetzt. Die Schwergewichtsmauer fasst einen Höhensprung von bis zu zwei Metern und fügt sich mit ihrer Ansicht aus regionalem Bruchstein harmonisch in das Ortsbild ein.

 

Bestand nach Fertigstellung

 

Gedruckt, gebunden und übergeben!
Unter dem Titel „Bad Frankenhausen – Gesundheit erleben: Neue Vitalität in der alten Stadt“ haben wir in den letzten anderthalb Jahren an einem Integrierten Stadtentwicklungskonzept für die Stadt gearbeitet. Nach intensiven Gesprächsrunden, Workshops und Umfragen, wurde im Juli das gemeinsam erarbeitete Konzept im Beisein des Bürgermeisters und Mitarbeitern des Bauamtes der Stadt Bad Frankenhausen überreicht.
Unser Konzept zeigt den Entwicklungshorizont für die Stadt bis zum Jahr 2030 auf und bildet somit die Grundlage für die weitere Stadtentwicklung, kommende stadtpolitische Entscheidungen und die Beantragung von Fördermitteln.
Das ISEK bietet die einmalige Chance für die Stadt, eine koordinierte Entwicklung anzustoßen, die von einem großen Teil der Einwohner, der Verwaltung und sonstigen Aufgabenträgern in der Stadt mitgetragen wird.

Übergabe des ISEK an Bürgermeister Herrn Strejc und Frau Müller-Niemann, Fachbereichsleiterin Bauverwaltung

Wie versprochen, konnte am 1. August die neu errichtete DRF Luftrettungsstation in Angermünde ihren Betrieb aufnehmen. Bereits am ersten Tag ist der Rettungshubschrauber Christoph 64 mehrere Einsätze geflogen und die neue Anlage hat sich inzwischen bestens bewährt und ist täglich mehrfach gefordert.
Der Baubeginn erfolgte im August 2014, die Fertigstellung zum 31.Juli 2015 entspricht einer Bauzeit von 38 Kalenderwochen (ohne Winterpause). Zudem wurden die Baukosten unterhalb des gesetzten Budgets abgeschlossen.

Erst im September, aber mit einer Vielzahl an Gästen aus Politik, mit Bauausführenden, Baubegleitenden und natürlich einem zufriedenen Bauherren, fand die offizielle Einweihung↗ und feierliche Übergabe an die Crew des Christoph 64 statt.


Luftaufnahme: Dieter Mattschuk, DRF Luftrettung

Marketing • Imagefilme

Für die Firma Hartung GmbH aus Unterwellenborn haben wir in diesem Jahr einige imagebildende Filme erstellen dürfen.
Dazu gehörten Teaser, Imagefilm sowie Baudokumentation und ein Film zu den Leitbildgedanken der Firma und der Geschäftsführung.
Ein schöner Auftrag und wir konnten durch die tolle Zusammenarbeit ein Thüringer Unternehmen einmal mehr in einer besonderen Weise vorstellen. Ein Dank unserem Auftraggeber der Firma Hartung GmbH für das Vertrauen in unsere Kreativität und Eigenregie!

+++ aus dem Büro +++

Wir haben die SIGMA PLAN Familie erweitert…
In den vergangenen beiden Monaten konnten wir zwei neue Mitarbeiter gewinnen – anspruchsvolle Aufgaben erfordern auch ein verlässliches Team.
Mit Frau Angela Simmet-Kraft haben wir eine sehr erfahrene Architektin, die in vielen Bereichen eingesetzt werden kann. Herr Richard Bittner – man könnte sagen, noch jung und unverbraucht, aber mit viel Engagement und Hunger nach Herausforderung – hat ebenfalls einen festen Platz im Team gefunden.
Wir werden gut zusammenwachsen und gemeinsam als starkes Team arbeiten – das haben beide in kürzester Zeit schon bewiesen.

Neuigkeiten 1. + 2. Quartal 2015

+++ von unseren Baustellen und Projekten +++

Projektsteuerung

Regionalmanagement Regionales Entwicklungskonzept (REK) „OrlaSenke“:
Pünktlich zum Start in den Frühling und die beginnende Radfahrsaison wurde die Ausstattung von Rastplätzen am Saale-Orla- und Orla-Radwanderweg fertiggestellt.
Die Rastplätze wurden mit Tafeln zum Verlauf der Radwege und Informationen über die Region sowie Fahrradanlehnbügeln, Abfallbehältern und teilweise Sitzgelegenheiten versehen. Die einladenden Plätze sowie eine neue Radwegebeschilderung machen das Radfahren in der Orlasenke nun noch attraktiver.
Neben der Planung und Bauüberwachung der Ausstattung wurden in Zusammenarbeit mit eger.media Inhalt und Layout der Informationstafeln durch uns erbracht.

Planungsbeginn

Im Rahmen einer europaweiten VOF Ausschreibung haben wir den Zuschlag für die Generalplanung des Neubaus eines Parkhauses mit Heliport am Donau-Isar Klinikum Deggendorf erhalten.
Eine tolle Aufgabe, unweit und in ähnlicher Herausforderung unseres jüngst fertig gestellten Projektes für das St. Elisabeth Klinikum Straubing. (wir berichteten↗)
Ziel ist, zukünftig die notfallmedizinische Versorgung im Bereich der Luftrettung zu verbessern, dem Klinikum die Leistungsfähigkeit als Traumazentrum zu erhalten und die Teilnahme am Schwerstverletztenartenverfahren zu sichern.
Keine einfache Aufgabe. So wird das Bauwerk des Heliports am zentralen Eingang des Klinikums positioniert. Dies städtebaulich und gestalterisch zu integrieren, ist spannend.
Weiterhin gilt es, das akute Parkplatzproblem am Klinikum durch ein neues Parkhaus zu lösen. Rund 180 neue Stellplätze werden entstehen. Unser Entwurf verbindet beide Vorhaben wirtschaftlich und konstruktiv.
Auch in Deggendorf wird der erste Eindruck nach Realisierung des Projektes – wow – sein. Unser Team wird diese Aufgabe anpacken und in gewohnter Weise der SIGMA PLAN – stark – individuell – maßgeschneidert – umsetzen.
Anfang Mai wurde der Antrag auf Baugenehmigung eingereicht.

Am Katharinenhospital Stuttgart befindet sich ein Dachlandeplatz für Rettungshubschrauber. Dieser entspricht nicht mehr heute geltenden Normen.
Im Rahmen einer Projektstudie wird die SIGMA PLAN ® WEIMAR GMBH Möglichkeiten untersuchen, hier einen neuen Dachlandeplatz zu installieren.
Die Gegebenheiten im innerstädtischen Bereich hinsichtlich der Flugverfahren, Lärmemission und im Zusammenhang mit umfangreichen Baumaßnahmen am Klinikum und die notwendige Integration in die Strukturen des Klinikums bieten einige Herausforderungen. Erste Untersuchungen in Varianten stellen bereits Lösungsansätze dar.
Abstimmungen mit der zuständigen Behörde, dem Regierungspräsidium Stuttgart, sind erfolgt.

Ein junges Paar kauft ein Haus , im Grünen gelegen, nicht direkt in der Stadt und doch nah am Zentrum – ein Traum!
Diesen haben sich die Bauherren in Jena erfüllt und nun geht es an die Umgestaltung nach eigenen Ideen und mit tatkräftiger Unterstützung durch uns.
An der rückwärtigen Hausfront wird der Wohnraum erweitert, aufgeständert – fast schwebend soll der Anbau wirken. Als Holzbau errichtet, kann er wegen des hohen Vorfertigungsgrades schnell montiert werden.
Bald wird der Wohnbereich mit großem Relaxsofa und Kamin hier seinen Platz finden.
Auch das Innere des Bestandgebäudes erhält eine Auffrischung. Von der Neuanordnung der Raumnutzungen bis zur Gestaltung eines neuen Gästebades reicht hier das Aufgabenspektrum.
Noch im Mai wird der Antrag auf Baugenehmigung eingereicht – Ziel ist, das Vorhaben zum Ende des Jahres abzuschließen.
Ein kleines Projekt – aber mit großer Liebe zum Detail!

Planungsfortschritt

Die entscheidende Phase in der Erarbeitung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes für Bad Frankenhausen hat begonnen.
Nach intensiver Öffentlichkeitsarbeit, Workshops, Umfragen und Einzelgesprächen wurden erste Konzepte mit der Stadtverwaltung diskutiert und bewertet. Auch Titel und Leitbild wurden gefunden:

Ganz klar: Bad Frankenhausen soll sich familienfreundlich, gesund und energiegeladen in die Zukunft entwickeln.
Wenn der Stadtrat im Juni das Konzept beschließt, bildet es die Grundlage für die Stadtentwicklung bis in das Jahr 2030 und eine große Chance für die Stadt.

Baubeginn

Bereits Ende des vergangenen Jahres wurde die Baugenehmigung für ein Einfamilienhaus in Weimar-Legefeld erteilt.
Hier entsteht nun ein Wohnhaus für eine junge Familie, in dem später die Möglichkeit einer räumlichen Teilung des Gebäudes in zwei Wohneinheiten gegeben sein soll. Viel Platz für die Kinder, zwei Bäder und ein großzügiger Wohn- und Kochbereich prägen den Grundriss.
Im März erfolgte der Baubeginn, derzeit laufen die Zimmerer- und Dachdeckungsarbeiten. Von Rohbau bis Zimmerer und Dachdeckerarbeiten ist alles in der Hand einer Baufirma, so dass kurze Abstimmungswege gegeben sind.
Den Innenausbau realisiert der Bauherr in Eigenleistung, noch im Herbst wird das neue Heim bezugsfertig sein.

Baufortschritt

In Angermünde wurde das gesetzte Ziel zum Jahreswechsel einen dichten Rohbau realisieren zu können, trotz des schlechten Wetters bis zum 17. Dezember erreicht. So konnte am nächsten Tag das Richtfest der neuen DRF Luftrettungsstation in großer Runde gefeiert werden.
Nach kurzer winterungsbedingter Unterbrechung wurden die Bauarbeiten fortgesetzt. Inzwischen hat das Gebäude Fenster und Türen erhalten, der Ausbau (Trockenbau, Putzarbeiten, Heizung-, Sanitär- und Elektroinstallationen) des Obergeschosses ist für die bevorstehenden Estricharbeiten hergestellt. Im Untergeschoss sind die Rohinstallationen abgeschlossen und die Putzarbeiten beginnen.
Auch die Freiflächen nehmen Gestalt an, die FATO – der An- und Abflugpunkt – wird für den ersten „touch and go“ noch diesen Monat fertiggestellt. Und wieder ein spannender Moment!
Die Inbetriebnahme im Sommer 2015 steht!

Wenn früh am Morgen in Ichtershausen die Lichter im Haus D des alten Nadelwerks angehen, die Tagespflegeeinrichtung eröffnet und die ersten Besucher des Fitnessstudios zum Tagesanbruch erste Trainingseinheiten absolvieren, dann ist kaum noch etwas von den Mühen und Arbeitsanstrengungen der letzten Monate zu ahnen.
Die Gerüste sind abgebaut und die Fassaden strahlen frisch in die Frühlingssonne. Im Frühjahr haben die Arbeiten an den Außenanlagen begonnen und den letzten Arbeitsschritt an der Umgestaltung der neuen Mitte eingeläutet.
Das gegebene städtebauliche Leistungsversprechen konnte eingelöst werden.


Die Arbeiten zur Errichtung der Luftrettungsstation in Dinkelsbühl-Sinbronn gehen in die letzte Phase.
Ende Juli wird die Station an den Bauherrn Zweckverband für Rettungswesen und Feuerwehralarmierung Ansbach übergeben – die ADAC Luftrettung gGmbH zieht dann im August als künftiger Betreiber ein.
Am 1. September 2015 startet erstmals der Luftrettungsdienst am Standort Dinkelsbühl-Sinbronn.
Nach Abschluss des raumbildenden Ausbaus sowie der erfolgten Rohinstallation der haustechnischen Gewerke werden gegenwärtig die Trockenbauarbeiten mit dem Einbau der Unterdecken fertiggestellt. Die Vergaben für die ausstehenden Ausbaugewerke sind erfolgt – Mitte Mai beginnen die Fliesenarbeiten, Maler und Bodenbelag folgen entsprechend.
Auch die Arbeiten in den Außenanlagen laufen planmäßig, gegenwärtig werden die Unterbauten für die Straßen und sonstigen Verkehrsflächen hergestellt.
Im Auftrag der Stadt Dinkelsbühl erfolgt im Juni die Instandsetzung Zufahrtsstraße zur Luftrettungsstation – auch beginnt dann mit den Arbeiten an den Freianlagen die letzte Ausbaustufe für den Außenbereich.
Es bleibt viel zu tun…

Fertigstellungen

Vollendet!
Ein rasantes Projekt – ein ansprechendes Projekt. Drei Monate Planungsvorbereitung, neun Monate Bau und ein imposantes Autohaus für die Nobelmarken Jaguar und Land Rover ist in Kürnach bei Würzburg entstanden.
Auf ca. 2.700 m² haben wir mit dem Projekt eine Grundlage für ein erfolgreiches Arbeiten der Firma Brückner & Hofmann GmbH geschaffen.


Ein lichtdurchfluteter großer Showroom, eine Werkstatt mit modernster Technik und Tiefgarage als sicherer Abstellplatz für Neuwagen sind entstanden. Die Vorgaben von JLR (JAGUAR LAND ROVER) hinsichtlich des Corporate Identity wurden umgesetzt – das Autohaus zeigt sich in edlen Materialien und nahezu freistehend in alle Richtungen. Das Projekt ist ein – und hier sind wir stolz – umfassender Erfolg. Kosten / Termine / Qualitäten – der Bauherr ist mehr als zufrieden, großes Lob von Jaguar Land Rover Deutschland, die finanzierende Bank und beteiligte Bürgschaftsbank bezeichnen das Projekt auf Grund der Schnelligkeit und Kostensicherheit als außergewöhnlich. Und nicht zu guter Letzt loben die Kunden sowie die Mitarbeiter die neue Atmosphäre.
Auch dieses Projekt wurde medial begleitet – wir haben eine Filmdokumentation erstellt. Sehen Sie selbst…

+ + + Nachlese + + + Zwei Monate nach der Eröffnung des neuen Autohauses wurde nun auch der Start als erstes „Approved Center“ in Deutschland gefeiert + + +
„Die neue Qualitätsmarke „Approved“ steht bei Jaguar Land Rover ab sofort für geprüfte und anerkannt hochwertige Gebrauchtwagen. Angeboten werden die Fahrzeuge bei allen deutschen Jaguar- und Land Rover-Händlern, unter anderem in speziellen „Approved Centern“, die nach und nach in Deutschland entstehen sollen. Anlässlich seines Besuchs in Deutschland eröffnete Dr. Ralf Speth, CEO Jaguar Land Rover, bei der Brückner & Hofmann GmbH in Kürnach bei Würzburg das erste „Approved Center“ in Deutschland.“ (Quelle: Brückner & Hofmann GmbH)

Nach umfangreichen, teils sehr komplexen Sanierungs- und Umbauarbeiten an drei der ehemaligen Beamtenwohnhäusern des Alten Zöllnerviertels in Weimar, wurde im Frühjahr 2015 das dritte und letzte Gebäude fertiggestellt.
Alle drei Gebäude mit insgesamt 28 Wohnungen sind nun statisch aufwändig ertüchtigt, denkmalgerecht und energetisch saniert und barrierearm umgebaut.
Die Phasen Ausbau und Fertigstellung haben allen Beteiligten oft erhebliche Anstrengungen abverlangt. Mit der Absage der durch den Bund in Aussicht gestellten Förderung zur Umsetzung des Projektes „Eneff:Stadt“ für sämtliche investiven Maßnahmen im Juli 2013, wurde der Bauherr Max Zöllner Stiftung vor viele Entscheidungen gestellt, um den Baufortgang zu sichern. Es musste umgeplant werden.
Die Suche nach Einsparungen führte auch zu geänderten Konzepten hinsichtlich des innovativen Einsatzes von Dämmmaterialien.
Zusätzlich mussten mit dem Ausbleiben des Nahwärmenetzes zur Versorgung der Gebäude mit Heizung und Warmwasser sehr kurzfristig autarke Lösungen in allen drei Gebäuden geschaffen werden, die auch aufwändige Änderungen der geplanten bautechnischen und haustechnischen Lösungen nach sich zogen.
Gemeinsam mit dem Bauherrn und allen Beteiligten haben wir die Herausforderungen angenommen und konstruktiv gelöst.
Das Ergebnis spricht für sich. Im Alten Zöllnerviertel sind drei Schmuckstücke entstanden!

In Apolda wurde in einem Mehrfamilienwohnhaus das Erdgeschoss sowie der komplette angrenzende ehemalige Werkstattbau umgebaut und vier neue hochwertige Wohnungen geschaffen.
Der Anbau, der zuletzt als Fitnessstudio genutzt wurde und nun zwei Wohnungen beherbergt, hat zudem neue Balkone erhalten. Für die Zugänglichkeit der Wohnungen im Werkstattanbau wurde ein neues Außentreppenhaus in Stahlbauweise errichtet. Dieses hat einen schicken Wetterschutz aus Glas erhalten.
Alle Wohnungen sind bereits vermietet, die Umgestaltung der Außenanlagen / Gartenbereich wird in Kürze zum Abschluss kommen und das neue Gesamtbild abrunden.

+ + + aus dem Büro + + +

Wie schnell doch drei Jahre vergehen… unsere Firmenflotte wird erneuert…
Nicht dass wir jetzt Schneemenschen suchen, an King Kong glauben oder als „Yeti“-Ritter auftreten wollen – robuste, funktionale und sichere Autos für jeden Einsatz – das war Grund unserer Entscheidung.
Unserem Markendesign entsprechend toll foliert von Drauf & Dran werden unsere neuen Skoda Yetis auffällig durch das Land fahren und Baustellen bedienen.
Allzeit gute Fahrt und entspanntes Fahren.